Er war gespannt, aber sie schwieg, als er fragte, was es denn sei. Es gab wohl zum zweiten Mal an diesem Tag eine Überraschung. Sie lächelte nur geheimnisvoll und sagte, er solle sich einfach gedulden, sonst sei es ja keine Überraschung mehr. Auch das hatte er heute schon einmal gehört. Es fühlte sich an wie Weihnachten, dachte er, während er sich geduldete. Als Kind musste er auch immer auf die Bescherung warten, so wie jetzt. Dann war die Flasche leer und sie beendeten auch das Essen. Auch die Erholungsphase ging zu Ende und es nahte die Stunde der Bescherung. Die Lust in beiden war wieder deutlich angestiegen und die Zeichen der Erregung waren eindeutig. Sein Schwanz stand wieder steil und fest, ihre Brustwarzen glichen zwei Türmchen auf den Milchbergen und ihre Muschi erinnerte an ein feuchtes, flirrendes Dschungelcamp. Sie verriet zwar immer noch nicht, was denn der Nachtisch sei, zum Essen war es jedenfalls nichts. Sie suchte noch etwas und legte dann das Etwas in einen Einkaufskorb. Dann nahm sie ihn an der Hand und zog ihn wieder ins Schlafzimmer. Auskleiden entfiel, sie waren ja immer noch nackt. Doch nun war die Zeit des Vorspiels gekommen und das inszenierten sie mit allen Mitteln der Kunst. Natürlich küssten sie sich wieder, natürlich lutschte sie an seinem Penis und er an ihren Titten, natürlich drückte er ihre Brüste und Hinterbacken lustvoll mit den Händen und sie liebkoste seinen Schwanz mit den Fingerspitzen und natürlich wurden sie dadurch immer geiler. Doch das war nicht die Überraschung. Diese entpuppte sich eher nüchtern, als süßer Lutscher, als Zuckerkugel auf einem Holzstiel. Sie hielt ihn hoch, er war ratlos. Dann entfernte sie langsam, ein wenig theatralisch, das Einpackpapier, steckte sich die rote Kugel in den Mund und lutschte schmatzend, wobei sich Lippen und Zunge rot einfärbten.
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