Der letzte Tag

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Der letzte Tag

Der letzte Tag

Yupag Chinasky

Nachdem der Lutscher gut befeuchtet war, zog sie ihn langsam und wollüstig über ihre Brüste, färbte die steilen Brustwarzen rot ein, führte den Lolly weiter, zu ihrem gut gerundeten Bauch, machte am Bauchnabel einen Stopp, zeichnete dort ein kleines Muster und suchte dann die Innenseite der Oberschenkel heim, die ja als sehr berührungsempfindlich gelten. Schließlich erreichte die rote Kugel auch das eigentliche Ziel ihrer Reise, die schon weit geöffnete Vulva. Dort ließ sie sich alle Zeit der Welt und besuchte alle geheimnisvollen Orte der Weiblichkeit: die Schamlippen ausgiebig, die Klitoris besonders lang, natürlich die Vagina, in der sie immer wieder verschwand und wieder auftauchte. Überall hinterließ sie eine süße rote Spur, überall gab es klebrige Flecken. Ein paar Mal wechselte der Lutscher zwischen Mund und Vulva; auch das war ein Mittel der Erregung, dieser Wechsel von einer Geschmackswelt in die andere. Dann endlich war er dran. Natürlich war es seine Aufgabe, dieser rotsüßen Spur mit der Zunge zu folgen, jeden Ort aufzusuchen, wo sie Moleküle hinterlassen hatte, alles Rote und Süße sorgfältig abzulecken. Er tat es mit großer Inbrunst und wohl auch richtig gut, denn er versetzte die Tante in immer neue Wallungen. Ihr Bauch bebte, ihre Brüste vibrierten, ihre Hüften hüpften und der runde Hintern war in heller Aufruhr. Dabei gluckste sie vor Vergnügen und wollte auf keinen Fall, dass er aufhöre. Wenn er mit dem Lecken eine Pause machte, trieb sie ihn wieder an, obwohl bald keine rote Farbe mehr noch irgendwelche Zuckerkrümel auf der Haut vorhanden waren. Aber er musste unermüdlich weiter lecken, während die Tante dem ersten Orgasmus entgegen segelte. Ihre Nippel standen stramm, die Muschi war schon mächtig nass und ihr Unterleib in ständiger Bewegung.

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