Der letzte Tag

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Der letzte Tag

Der letzte Tag

Yupag Chinasky

Doch seltsamerweise blieb bei ihm der gewünschte Effekt aus. Sein Schwanz, der noch beim Essen schön gestanden hatte, war wieder geschrumpft. Nun ja, er war zwar immer noch leidlich groß und dick, aber noch längst nicht in der Lage, das zu tun, was die Tante immer vehementer forderte. Sie sah und fühlte natürlich das Desaster und half mit der Hand nach, aber alles Drücken und Reiben war vergeblich. Das sonst so zuverlässige Steh-auf-Männchen wollte einfach nicht richtig aufstehen.

Doch die Tante war eine erfahrene Frau und wusste Rat. Ein Griff in den Korb und sie hatte ein paar Oliven in der Hand, die bestimmt nicht zum Essen gedacht waren. Sie legte sich mit dem Rücken auf das Bett, öffnete die Beine breit und steckte drei Oliven nacheinander in ihre offene Vagina. Dann forderte sie ihn auf, die Früchte wieder ans Tageslicht zu befördern, jedoch ohne Hilfe seiner Finger. Er versuchte es. Bei der zuletzt eingesteckten gelang es, weil sie zum Teil herausragte. Er konnte sie mit den Zähnen fassen und herausziehen, und er sollte sie auch gleich aufessen. Sie schmeckte eigenartig, das Fruchtfleisch und die Produkte der weiblichen Hormone bildeten eine erregende Mischung. Dann arbeitete er weiter, mit Zunge und Lippen. Anscheinend kitzelte er sie dabei, obwohl er keinen Bart hatte, denn die Tante jodelte nun in den höchsten Tönen. Doch leider wollte es bei ihm immer noch nicht klappen, sein Schwanz blieb ein Trauerspiel, und um die beiden versteckten Oliven bemühte er sich ebenfalls vergebens. Sie blieben, wo sie waren, tief in der roten Höhle der Tante. Und weil er sich so sehr auf diese Arbeit konzentrierte, verlor sein Schwanz noch mehr an Form und Stärke und war nur noch ein lebloses, unbedeutendes Etwas, das der Tante natürlich gar nicht gefiel.

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