Der letzte Tag

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Der letzte Tag

Der letzte Tag

Yupag Chinasky

Sie blieb auf dem Rücken liegen und reckte ihren Unterleib in einem 90-Grad-Winkel gen Himmel. Sie öffnete die Beine ganz breit und er sah, dass auch die Möse offen und voller Erwartung war. Dann sagte sie ihm, er solle Rum an den Ort der Lust schütten und ihn erst ein wenig ablecken und ihn dann als Gleitmittel verwenden. Er tat wie geheißen, vergeudete noch ein bisschen von dem guten Rum am Eingang des Paradieses und schlürfte einen Teil gleich wieder weg. Und siehe da, es wirkte. Sein Schwanz erwachte zu neuem Leben, nahm eine durchaus brauchbare Form und Gestalt an, er wurde allmählich groß und steif, das Blut pulsierte wieder und die große Lust, die Tante zu ficken, war schlagartig wieder da. Die Tante jubelte, als er sagte, er sei nun soweit und wolle sie dringend vögeln. Sie war auch bereit, lag wieder auf dem Rücken, wollte aber nun eine andere Variante. Sie drehte sich um, stützte sich auf Knien und Ellenbogen ab und reckte ihren drallen Hintern in die Luft, ihm voll entgegen. Er kniete sich hinter sie und sein Schwanz verschwand irgendwo zwischen den Hinterbacken, und dann fickte er sie, genau so, wie er es sich ausgemalt hatte. Mit kraftvollen Stößen brachte er die Tante zum Sieden, ihre Hinterbacken vibrierten, ihre Brüste schaukelten im Takt seiner Stöße. Der Akt dauerte und dauerte, er kam einfach nicht, aber er erschlaffte auch nicht. Die Wünsche der Tante wurden voll erfüllt und sie genoss es, dieses Mal von hinten genommen zu werden. Dann endlich bekam sie den ersten Orgasmus und stöhnte aus purer Lust. Und endlich war auch er am „point of no return“ angelangt, das Ziehen in den Lenden begann, sein Glied war groß und prächtig, und dann entlud sich schließlich ein heißer Samenstrahl in sie hinein.

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