Der Mann mit dem Feuermal

Nach dem großen Sterben – Teil 29

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Der Mann mit dem Feuermal

Der Mann mit dem Feuermal

Reinhard Baer

Ihr Becken massierte kreisend meinen Schwanz. Das Gefühl machte mich völlig verrückt und ich gab ihr einen Klaps auf den Po. Ich stöhnte immer lauter, weil das Gefühl so intensiv war. Dann tauchte ich mit meinem Gesicht in ihren Titten ein um mein Stöhnen zu unterdrücken. Kris ließ nicht locker und ritt mich weiter. Auch sie stöhnte und war langsam außer Atem.
„Lass uns mal wechseln”, forderte sie und legte sich auf den Rücken. Sie winkelte ihre Beine an und ich stieß mit meinem Schwanz tief in ihre Lustgrotte. Wir küssten uns und ich begann sie sehr langsam zu ficken. Dann richtete ich mich auf und stieß immer fester zu während  Kris mit ihren Krallen über meine Brust fuhr und mir einige weitere rote Striemen zufügte. Das machte mich nur noch geiler! Mein Schwanz stieß immer wieder bis zum Anschlag in ihre Pussy und es dauerte nicht lange, da musste ich aufhören, damit es nicht schon bald mit dem Spaß vorbei ist.

Ich ließ mich auf der schmalen Matratze auf den Rücken neben sie sinken. Kris begann sofort sich wieder mit meinem Ständer zu beschäftigen, auf dass er nicht in sich zusammenfällt. Diesmal mit dem Mund. Während ihre Zunge sich mit meiner Eichel beschäftigte, massierte ich ihre Titties. Meine Hand wanderte nach unten und fand die feuchte Nässe zwischen ihren Schenkeln. Vorsichtig liebkoste ich ihre Labien, fuhr in der Spalte entlang, neckte ihre Kitzler ganz vorsichtig.

Aber schon bald legte sich Kris wieder auf den Rücken und bot mir erneut ohne Scham ihre Vulva an. Ich nahm ihre Einladung an und ließ meinen Schwanz in ihre mädchenhafte Lustgrotte eintauchen. Langsam und bis zum Anschlag stieß ich sie, während Kris sich langsam ihre Perle rieb. “Ah ja mach weiter, ich komme gleich…” Ich wurde schneller und Kris zog mich mit ihren Armen noch näher heran. “Mhmm, Mhmm, jaaahh”, brachte sie nur noch heraus.
Zwei Stöße später kam auch ich. Ich legte mich auf sie, um ihr einen langen Kuss aufzudrücken. Kris hielt mich fest, ließ mich nicht mehr los und genoss sichtbar, dass wir gemeinsam gekommen waren. Es war ein langer Tag gewesen. Gefühlt wenige Sekunde später war ich eingeschlummert.

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