Der Mann mit dem Feuermal

Nach dem großen Sterben – Teil 29

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Der Mann mit dem Feuermal

Der Mann mit dem Feuermal

Reinhard Baer

Die Wagen hatten eine große Nummer an der Seite. Auf dem hinteren Flachwagen war genau wie auf dem zweiten Wagen von vorn, eine Maschinenkanone verankert. Beide waren von weiblichen Wachgängern bemannt. Alle, wirklich alle, trugen schwarze Overalls ohne irgendwelche Kennzeichnungen.
Die Tanklaster hielten auf dem Güterbahnhof direkt neben dem Zug, während die Buggys über ein transportables Rampensystem in zwei Güterwagen verschwanden. Deshalb die schmalen wendigen Fahrzeuge!
Ich parkte ein und wartete auf Bruce.
„Komm ich bringe dich zur Sanitätsstation.“ Ich folgte ihm und wäre fast von spielenden Kindern umgerannt worden.
Bruce sah mein Erstaunen und erklärte mir: „Einige haben Familie und daher jeweils einen halben Waggon zu Verfügung“.
Wir betraten den Waggon mit der großen „6“ neben der Tür, dessen eine Hälfte sich als kleiner Sanitätsbereich mit zwei Stockbetten entpuppte.
„Hallo Kris, kannst du Dir mal hier meinen neuen Kumpel und mich ansehen? Wir haben beide ein bisschen Aua am Kopf.“
„Ach, Aua habt ihr am Kopf? Jetzt wo du es sagst … wäre mir garnicht aufgefallen“. Das blonde, schlanke, etwa 25jährige Mädel namens Kris bat erst Bruce, sich auf den Behandlungstisch zu legen. Sie desinfizierte sein zerschundenes Gesicht und nähte ohne Betäubung einige Platzwunden. Mit dem Spruch „Bis zur Hochzeit ist alles wieder gut“ entließ sie ihn aus ihrer Behandlung.
„Sir!“, sie zeigte aufmunternd auf den Tisch.
„Nenn mich Rick“. Ich legte mich hin und ließ das hübsche Kind im schwarzen Overall ihr Tagwerk verrichten. Auch bei mir musste die Wunde erst gesäubert und desinfiziert werden, bevor sie nähen konnte. Während sie sich über mich beugte, hatte ich Gelegenheit einen kurzen Blick auf ihr vielversprechendes Dekolleté zu werfen. Ihr Overall war nicht bis oben zugeknöpft und ich sah die Ansätze leckerer Titties die in einem schwarzen Halbschalen-BH steckten.

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