Ich hob die Hand beschwichtigend, mit der Bitte um eine kurze Verschnaufpause. „Ganz kurz, Mädels, nur einen Moment, ihr habt mir gerade das Hirn aus dem Schwanz gevögelt, da muss ich erst einen Augenblick durchatmen.“ Sagte ich, immer noch schwer atmend.
Emilya rutschte von der Liege und nahm meine Hand in ihre. „Komm, leg dich einen Augenblick hin, du bist ja ganz außer Atem.“ Ich konnte ihren Sarkasmus deutlicher hören, als mir lieb war. Aber ich gehorchte und legte mich auf die Liege. Die beiden Frauen stellten sich links und rechts an die Längsseite der Liege und sahen mich erwartungsvoll an. Emilya griff als Erste zu. Sie nahm meinen erschlaffenden Riemen und stülpte ihre Lippen darüber. Sie saugte und blies sofort los. Ihr Kopf flog regelrecht rauf und runter. Tiefe Mulden bildeten sich in ihren Backen, wenn sie zu saugen begann. Sie hatte meine Eier in der Hand und knetete sie. Mit einem leichten Plopp ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund springen.
„Wenn du mir erzählen willst, dass du jede von uns zweimal hast kommen lassen, bevor du selbst abgespritzt hast, und mir mit deiner Ladung fast den Kopf weggeblasen hättest, dann wollen wir genauer wissen, was da abgeht.“ Sie wichste meinen Riemen weiter und der erhob sich bereits wieder. „Außerdem hast du vor nicht mal 5 Minuten gespritzt und dein Gerät wird schon wieder hart. Du bist also immer noch geil. Was für mich jetzt kein Problem ist, das bin ich auch noch, insofern passt das gut zusammen.“ Sie zog an meinem Schwanz, als wolle sie ihn ausreißen. Ich sog scharf die Luft ein.
„Ich stehe euch ja sehr gerne zur Verfügung, aber ist das hier nicht ein wenig eng?“, gab ich zu bedenken. „Vielleicht hat eine von euch ja ein heimeliges Zimmer, in das wir uns zurückziehen könnten?“
Der Massagetempel
Parallele Dimensionen - Teil 7
8 17-27 Minuten 1 Kommentar
Der Massagetempel
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Nette Story
schreibt HansG