Dann zog sie Miga wieder auf die Liege und ließ sie sich auf den Rücken vor sich hinlegen. Miga zog die Beine an, präsentierte Emilya ihre Spalte, und sofort tauchte die wieder zwischen die Schenkel und schob ihre Zunge in die kleine Masseurin. Ich schob meine Hände zwischen die Schenkel der vor mir stehenden Frau, schob die Arschbacken etwas auseinander und versenkte meinen Steifen wieder in der leicht zitternden Grotte. Ich fickte sie jetzt langsamer und zog meinen Schwanz alle Stöße aus ihr heraus, um ihn in ihrer Arschkerbe an ihr zu reiben und wieder mit einem Stoß in sie zu treiben. Ich beugte mich nach vorn und griff in ihre großen, baumelnden Titten. Das Massageöl hatte alles glitschig gemacht. Ein wundervolles Gefühl, wenn man richtig zupacken konnte, ohne Gefahr zu laufen, dem anderen weh zu tun. Mit einer Hand langte ich ihr von oben wieder zwischen die Beine und zwirbelte und rieb ihren Kitzler. Unter der geschickten Zunge Emilys fing Miga an, laut zu stöhnen, keuchte und ruckte mit dem Unterleib hin und her.
„Ich komme“, stammelte sie, „ich spritze gleich, oh ja, ich spritze.“ Emilya packte die kleine Frau an den Arschbacken, hielt sich fest und presste ihren Mund fester auf das kleine Fötzchen. Migas kleiner Körper spannte sich, ihr Unterleib zuckte und ruckte, ihre Oberschenkel fingen an zu zittern, als die erste Fontäne ihres Liebessaftes aus der kleinen Möse herausspritzte, mitten in Emilyas Gesicht. Miga hatte Emilys Kopf mit verzerrtem Gesicht mit beiden Händen gepackt und drückte ihn sich zwischen die Beine. Miga hatte noch nicht ganz ausgespritzt, da kam Emilya unter Stöhnen und Keuchen zu ihrem Höhepunkt. Ich zog meinen Riemen aus ihrem Loch und rieb mit schnellen Bewegungen ihren Kitzler, bis sie zuckend die Beine zusammen klemmte.
Der Massagetempel
Parallele Dimensionen - Teil 7
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