„Das machen wir auch noch“, antwortete Emilya und wichste weiter meinen Schwanz, „aber ich will wissen, ob du tatsächlich noch einmal spritzen kannst, hier und jetzt.“
„Es ginge schneller, wenn ich was zum Lecken bekommen könnte, das macht mich extrem geil.“
Ich schielte zu Miga, die relativ unbeteiligt neben Emilya gestanden und jetzt, bei meinen Worten, zu lächeln begonnen hatte.
Die kleine Asiatin krabbelte auf die Liege und setzte sich, ohne viel Federlesens, mit ihrer süßen Muschi auf mein Gesicht.
Sie roch nach der ganzen Fickerei nussiger als am Anfang, das törnte mich so richtig an.
Ich packte ihre Hüften, zog sie weiter an meinen Mund und fing an, sie nach allen Regeln der Kunst zu lecken.
Es dauerte keine 5 Minuten, da war sie schon wieder klatschnass und rieb ihre Muschi an meinen Lippen.
Nachdem auch Miga am ganzen Körper ölig war, hatte ich kein Problem, ihr einen Finger durch ihren Schließmuskel in den Anus zu schieben.
Miga japste, als mein Finger sie in einem langsamen Takt zu ficken begann.
Emilya hatte meinen Schwanz wieder voll aufgerichtet und kaute gerade an der Eichel herum.
Ich hatte ein wenig Angst um meine Hoden, aber sie hatte sich voll im Griff und machte das super.
Migas Kitzler war jetzt voll geschwollen und ich saugte mit Genuss daran herum und ließ meine Zungenspitze darüberfliegen.
Miga jammerte plötzlich sehr laut, drückte ihren Rücken durch und spritzte ihren Mösensaft nicht in mein Gesicht, sondern in zwei kleinen Fontänen auf meinen Hals, was ich extrem schade fand.
Ich zog mir ihre Möse wieder vor die Lippen und leckte sie aus.
Emilya hatte meinen Schwengel jetzt auch wieder soweit.
Sie merkte es natürlich sofort am Zucken in meinen Hoden, die sie immer noch in der Hand hatte.
Es tut mir leid, dabei kann ich nicht helfen.
„Das gibt es nicht.
Der Massagetempel
Parallele Dimensionen - Teil 7
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Der Massagetempel
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Nette Story
schreibt HansG