Die erste Ladung schaffte es bis zu Emilyas Hals hinauf. Der Zweite bis zu ihren Prachttitten, der Dritte landete auf ihrem Bauch.
„Wahnsinn“, begeisterte sich Emilya, „was für ein Druck, was für eine Menge.“ Sie rieb mit einer Hand darüber und leckte sie sich ab. „Schmeckt ganz anders.“ Sie hielt Miga die Hand hin. „Probier mal.“ Auch Miga leckte etwas Sperma ab und nickte zustimmend.
„Schmeckt frischer.“ Sie sah mich an. „So wie das schmeckt, sahnst du regelmäßig ab.“ Stellte sie nüchtern fest. „Du bist nicht von hier, du bist auch kein Gast, ich habe dich noch nie gesehen.“ Ich hob die Hand beschwichtigend, mit der Bitte um eine kurze Verschnaufpause.
„Ganz kurz, Mädels, nur einen Moment, ihr habt mir gerade das Hirn aus dem Schwanz gevögelt, da muss ich erst einen Augenblick durchatmen.“ Sagte ich, immer noch schwer atmend.
Emilya rutschte von der Liege und nahm meine Hand in ihre.
„Komm, leg dich einen Augenblick hin, du bist ja ganz außer Atem.“ Ich konnte ihren Sarkasmus deutlicher hören, als mir lieb war. Aber ich gehorchte und legte mich auf die Liege. Die beiden Frauen stellten sich links und rechts an die Längsseite der Liege und sahen mich erwartungsvoll an.
Emilya griff als Erste zu. Sie nahm meinen erschlaffenden Riemen und stülpte ihre Lippen darüber. Sie saugte und blies sofort los. Ihr Kopf flog regelrecht rauf und runter. Tiefe Mulden bildeten sich in ihren Backen, wenn sie zu saugen begann. Sie hatte meine Eier in der Hand und knetete sie. Mit einem leichten Plopp ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund springen.
„Wenn du mir erzählen willst, dass du jede von uns zweimal hast kommen lassen, bevor du selbst abgespritzt hast, und mir mit deiner Ladung fast den Kopf weggeblasen hättest, dann wollen wir genauer wissen, was da abgeht.
Der Massagetempel
Parallele Dimensionen - Teil 7
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Der Massagetempel
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