Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

11 22-34 Minuten 0 Kommentare
Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

Ihre Zähne rieben über meine, jetzt überempfindliche Eichel. Sie quetschte meinen halb steifen Pimmel mit der Hand zusammen und leckte sofort den kleinen Tropfen Sperma, der herausgedrückt wurde, ab. Sie leckte sich nochmals über die Lippen und zog mich dann von der Liege.
„Kommt, wir gehen in mein Appartement. Das ist gemütlicher.“ Sagte Emilya und schnappte sich ihr Badetuch, schlang es sich um den Körper und wartete an der Tür, bis auch Miga und ich so weit waren. Sie führte uns über einen schummrig beleuchteten Gang, zwei Stockwerke höher, und öffnete die Tür zu ihrem Appartement. Sie schob uns hinein und schloss die Tür hinter sich. Miga schien sich auszukennen, sie zog sich ihr Shirt wieder über den Kopf und marschierte schnurstracks in das rechte der beiden Zimmer, die vom Eingangsbereich abgingen. Ich folgte ihr, und noch ehe ich mein Handtuch von meinen Hüften hatte, war Miga schon aus ihren Leggings geschlüpft und krabbelte, mir ihren kleinen Hintern zugewandt, auf das große Doppelbett, das mitten im Raum stand. Die indirekte Beleuchtung über dem Kopfende des Bettes verströmte ein sehr angenehmes, leicht rötliches Licht. Genau richtig für das, was wir vorhatten. Ich spürte Emiliya dicht hinter mir, drehte mich zu ihr um, sodass sie mir direkt in die Arme lief. Ich zog ihr das Handtuch vom Körper, ließ es achtlos fallen, schlang meine Arme um sie, drückte sie fest an mich und zog sie sanft rücklings auf das Bett. Sie lag jetzt auf mir und ihre großen Brüste drückten auf meine Brust. Ich sah ihre leuchtenden, großen, grünen Augen genau vor meinem Gesicht. Sie sah mich kurz lächelnd an und küsste mich dann leidenschaftlich. Meine Hände umschlossen ihre Pobacken und drückten ihren Unterleib fest gegen meinen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 1924

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben