Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

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Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

Emiliya half ihr und stellte meinen Riemen genau an Migas Schamlippen. Mit einem tiefen Seufzer ließ sie sich auf meinen harten Schwengel gleiten. Dann ließ sie sich nach vorn fallen, bis ihre knackigen Titten auf meiner Brust lagen. Sie schlang die Arme um meinen Kopf, presste sich eng an mich und wippte langsam mit ihrem Becken rauf und runter. Sie war da unten richtig geil eng gebaut. Und sie war dermaßen nass. Ich fühlte ihre enge Möse an jedem Millimeter meines Schwanzes. Emiliya fuhrwerkte neben mir herum und brachte sich hinter der über mir knienden Miga in Position.
„Jetzt ficke ich dein kleines Arschloch, Süße.“ Hörte ich sie vor Geilheit krächzen. Miga stöhnte mir ins Ohr, als Emiliya ihr den öligen Kunstpimmel an die Rosette drückte und ihn in sie gleiten ließ. Miga ließ sich ganz auf meinen Riemen gleiten und hielt kurz inne. Ich fühlte an meinem eigenen Schwanz, wie sich der Kunstschwanz in ihrem Hintertürchen durch den Darm der kleinen Frau wühlte. Miga keuchte. Sie ging mit dem Becken etwas nach oben und hing jetzt regelrecht zwischen uns.
„Lass uns das geile Luder ficken.“ Befahl Emiliya und fing an, den Dildo aus ihr herauszuziehen und wieder zu versenken. Ich wartete kurz und klinkte mich in ihren Rhythmus ein. Ich konnte fühlen, wie Miga versuchte, zu entspannen. Es dauerte einige Sekunden, aber dann wurde sie lockerer. Mein Schwengel und der Dildo in ihrem Hintern vögelten sie im Gleichtakt. Ich hatte meine Hände um ihre Arschbacken gelegt und zog sie für Emiliya stramm auseinander. Meine Finger tasteten sich vor und schon konnte ich den Dildo an meinen Fingerspitzen fühlen. Es war sehr geil. Auch für Miga war es geil. Nach wenigen Minuten begann sie laut und keuchend zu stöhnen. Ihr Gesicht lag an meinem Hals. Sie biss mich immer wieder in die Schulter und klammerte sich fester an mich.

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