Der Schweiß lief an meinem Körper herunter und vermischte sich mit dem Migas auf meinem Bauch. Warum nur waren kleine Frauen so begeisterte Anal-Fickerinnen? Auch Anka liebte ja diese Art der sexuellen Betätigung. Miga stöhnte jetzt so laut, dass man es fast für ein Röhren hätte halten können. Ihre Möse verkrampfte sich um meinen Schwanz und sie spritzte ihren Mösensaft im Orgasmus über meinen in ihr steckenden Schwanz. Emiliya vögelte sie weiter und nach kurzer Zeit kam die kleine Asiatin noch einmal. Wieder spritzte ihr Mösensaft über meinen Riemen. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert. Emiliya war immer noch in ihr und fickte weiter. Sie wurde immer schneller. Und sie schaffte es tatsächlich, Miga noch einmal kommen zu lassen. Vollkommen erschöpft und wimmernd lag sie auf mir. Mein Riemen steckte immer noch in ihrer Möse. Jetzt endlich, ließ Emiliya von ihr ab und zog den Dildo aus Migas Arsch. Emiliya sah mich an und grinste verschmitzt.
„Na also, geht doch.“ Grinste sie. "Und jetzt, wenn ich bitten darf, hätte ich auch gerne den Hintern gevögelt.“ Sie drehte sich auf dem Bett, kniete sich hin und streckte ihren Arsch in meine Richtung. Der Strap-on hing zwischen ihren Beinen. Ich ließ Miga, die immer noch fix und fertig war, von mir gleiten und kniete mich hinter Emiliya, die erwartungsvoll mit ihrem Hintern wackelte. Erst jetzt sah ich, dass sie sich einen Doppeldildo umgeschnallt hatte, denn der hintere Teil steckte fest in ihrer Muschi. Mein Schwanz wollte jetzt fast platzen, so geil hatte mich das gemacht. Nass und glitschig von Migas Säften, setzte ich ihn an Emiliyas Rosette an und drückte ihn langsam durch den Anus-Ring. Ich ließ noch etwas Speichel nach unten tropfen, fickte sie mit ein paar kleinen, stoßenden Bewegungen mit der Eichel und versenkte dann meinen Riemen in ihrem dargebotenen Hintern.
Der Massagetempel
Parallele Dimensionen - Teil 7
12 22-34 Minuten 0 Kommentare
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