Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

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Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

Auch Emiliya stöhnte jetzt laut auf. Ich sah die schmerzvolle Lust auf ihrem Gesicht und wurde langsamer.
„Nein, fick mich weiter, fick mich richtig, es ist gleich vorbei.“ Ächzte sie. Und tatsächlich wurde der Druck ihres Schließmuskels weniger. Sie hatte sich entspannt und genoss jetzt nur noch den dicken Riemen in ihrem Hintern. Ich hielt ihr meinen Schwanz hin und Emiliya fickte sich selbst in tiefen Stößen. Plötzlich war Miga neben uns, ein kleines Fläschchen in der Hand, und träufelte etwas zusätzliches Öl auf meinen Schwanz. Das machte die Sache sofort noch angenehmer. Emiliya schob sich bis zum Anschlag auf meinen Riemen und ging dann wieder ganz nach vorn, bis mein Eichelkranz an ihrem inneren Schließmuskelring steckte. Ich sah die Schweißperlen auf Emiliyas Rücken, spürte, wie auch mir der Schweiß in Bächen am Rücken herunterlief, und erst jetzt nahm ich diesen intensiven Geruch nach Körperflüssigkeiten und Geilheit wahr, der von unseren Körpern ausging. Der Dutt, der Emiliyas rotblonde Haare zusammengehalten hatte, war in Auflösung begriffen. Ihre dicken Titten schaukelten vor und zurück. Ich hatte jetzt die Initiative wieder übernommen, packte ihre Hüften und rammelte sie in tiefen Stößen. Der Dildo zwischen ihren Beinen wippte im gleichen Takt wie ihre Titten. Und als es ihr endlich kam, und sie zitternd und zuckend vor mir kniete, winselte, jammerte und stöhnte, da schoss ich ihr meine dritte Ladung dieses Abends in ihren glühenden Hintern. Und als sie sich erschöpft nach unten auf das Bett sinken ließ, konnte ich sehen, wie aus ihrem weit gedehnten Darmausgang mein Sperma auf das Laken tropfte.
Emiliya grunzte zufrieden. Miga glitt vom Bett und schnappte sich ihre Klamotten.
„War wunderbar mit dir, mein Lieber“, sagte sie zu mir gewandt. „Vielleicht sieht man sich wieder.“ Sie ließ die Frage im Raum stehen. „Ich muss los, schließlich arbeite ich hier. Ferien machen andere.“ Sie grinste mich an, zupfte ihr Shirt zurecht und war verschwunden. Ich blickte mich zu Emiliya um. Die rotblonde Schöne lag auf der Seite auf dem Bett, hatte die Augen geschlossen und atmete tief und gleichmäßig. Den Dildo hatte sie immer noch umgeschnallt und ein schwarzer Riemen verschwand zwischen ihren Hinterbacken. Ich zog ihr noch die dünne Decke über den Körper, schnappte mir ebenfalls mein Handtuch und zog die Tür hinter mir leise ins Schloss.
Ich hatte mich zwar einmal in der Etage geirrt, aber ich fand unser Zimmer und damit auch Florence und Anka ohne Probleme wieder. Die beiden lagen eng umschlungen im Bett und schliefen. Sie hatten mir damit neben Anka noch etwas Platz auf dem Doppelbett gelassen. Ich legte mich zu ihnen, drückte mich an Ankas Rücken, was die süße Brünette mit einem protestierenden Grunzen quittierte, und war einige Minuten später eingeschlafen.

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