Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

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Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

Die Mitte ließ ich noch aus, ich ließ einen ganzen Schwung von dem warmen Massageöl aus der Schale auf ihren Rücken laufen. Das Öl hatte einen sehr intensiven, angenehmen Geruch. Ihre Rückenmuskeln waren ebenfalls sportlich fest. In den Hüften hatte sie ein kleines, aber liebenswertes Pölsterchen angesetzt, das ihr hervorragend stand. Über die Arme massierte ich mich vor bis zu den feingliedrigen Händen, deren Fingernägel mit dem gleichen Rot verziert waren wie die Füße. Ich massierte ausgiebig ihren Rücken und wechselte immer wieder zu den Beinen. Nach und nach arbeitete ich mich über ihren Körper bis zu den Händen. Nachdem ich die Arme abgelegt hatte, widmete ich mich streichelnd ihrer Körpermitte. Bis jetzt war das Ganze für mich ziemlich easy abgelaufen. Keine Erektion, kein Ständer. Jetzt ging es ans Eingemachte. Ich hob das kleine Handtuch an und legte es längs, sodass eine Pobacke frei lag. Die andere hatte ich mit dem Handtuch noch abgedeckt. Ich holte Öl und verteilte es auf Oberschenkel und Pobacke. Ihr Hintern war ebenfalls stramm. Ich massierte mit den Handballen von unten in Richtung Rücken. Wobei ich bei jedem Strich näher an ihre Poritze herankam. Von ihr kam außer einem wohligen Grunzen noch keine Reaktion. Die letzten beiden Striche setzte ich waghalsig so, dass ich mit meiner Handkante über ihren Anus fuhr. Sie zuckte kurz, blieb aber ansonsten ruhig liegen. Ich ging jetzt auf die andere Seite, und entfernte das Handtuch ganz. Ohne zu warten, massierte ich weiter. Ich knetete ihre Hinterbacken einzeln, und fuhr dann mit der Handkante wieder durch die Ritze. Diesmal frontal. Sie kniff die Arschbacken kurz zusammen, das war alles. Ich wurde mutiger. Ich fuhr mit der Hand an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben und strich mit den Fingerspitzen nach oben aus und berührte dabei fast ihre äußeren Schamlippen.

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