Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

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Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

Beim nächsten Strich blieb ich an der Innenseite ihrer Oberschenkel und strich nach unten in ihre Leiste aus. Mit den Knöcheln meiner Hand schob ich dabei ihre Schamlippen etwas auf die andere Seite. Auch hier keine Reaktion von ihr. Na gut. Ich ging um sie herum und zog dabei ihre Beine etwas weiter auseinander. Jetzt konnte ich schon in ihre kleine Möse hineinsehen. Wieder die Übung mit den Innenseiten ihrer Oberschenkel von der anderen Seite. Diesmal rieb ich mit der Handkante aber komplett über ihre Schamlippen. Jetzt zuckte sie, grunzte leise und drückte aber gleichzeitig ihren Hintern etwas nach oben. In diesem Moment hatte sie verloren. Ich wusste. jetzt, dass sie es wollte. Die Kleine war scharf und hatte gegen eine Happy-End-Massage garantiert nichts einzuwenden. Ob auch noch ficken dazukam, war im Augenblick aber noch offen. In diesem Moment drehte sie den Kopf, und sah mich aus ihren grünen Augen ohne spürbare Regung an. Ich wich ihrem Blick nicht aus und lächelte. Sie drehte den Kopf wieder in die Aussparung der Liege. Ich holte etwas Öl nach. Ab jetzt ging jeder Strich an ihre Muschi, an ihren Anus oder über ihre Arschbacken. Ich beobachtete ihre Bewegungen und Zuckungen genau. Nach 15 Minuten legte ich meine Hand auf ihre linke Pobacke und flüsterte ihr leise ins Ohr: „Bitte umdrehen.“
Ohne zu zögern drehte sie sich auf den Rücken. Ihre Brüste waren tatsächlich sehr groß, und ihre Nippel standen hart nach oben. Das war ja schon mal die halbe Miete. Ich sah sie an, und sie sah mich an. Und sie wusste, dass ich es wusste. Sie spreizte die Beine von selbst und lächelte wieder. Ich begann wieder an den Füßen. Jeden Zeh, alles wurde geknetet. Dann kam ich wieder zu den Schenkeln und ging über die Innenseiten an die Schamlippen.

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