Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

21 22-34 Minuten 0 Kommentare
Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

Da hielt ich mich aber nicht zu lange auf, ich wollte an ihre Möpse. Die ganze Spielerei hatte inzwischen auch dazu geführt, dass ich langsam einen Steifen bekam. Ich stellte mich hinter ihren Kopf, holte Öl aus der warmen Schüssel und verteilte alles großflächig auf ihren Brüsten. Und jedes Mal, wenn ich unten zu ihrem Schoß strich, drückte ich ihr meinen halberigierten Pimmel an den Kopf. Sie hatte die Augen geschlossen, aber sie hatte ein leichtes Grinsen um die Lippen. Ich verteilte Öl über ihren Bauch, um die Brüste herum, und drückte die beiden Melonen von der Seite nach innen zusammen. Mit den Daumen strich ich über zwei große Warzenhöfe, in deren Mitte die Nippel wie zwei Miniaturpenisse standen. Ich sah nach unten und stellte zufrieden fest, dass sie aus halbgeschlossenen Lidern zu mir hochblickte. Ich stand immer noch hinter ihrem Kopf und drückte meinen Steifen ab und an, wie zufällig, in ihre Haare. Ich wurde noch mutiger. Ich holte mir noch etwas Massageöl und verteilte es direkt über ihren Brüsten. Ich knetete und walkte sie und zog mit Daumen und Zeigefinger an ihren Nippeln. Sie streckte und räkelte sich etwas, und jetzt hatte sie definitiv ein äußerst zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Ihre Zungenspitze schoss hervor und leckte sich über die Lippen. Ich beugte mich ganz nach vorn, strich mit beiden Händen über ihren Bauch nach unten, über die Oberschenkel nach unten und an den Innenseiten ihrer Oberschenkel wieder nach oben in ihren Schritt, bis meine beiden Zeigefinger links und rechts neben ihren Schamlippen lagen. Ich erhöhte den Druck etwas und drückte meine Hände zusammen, bis ihre Klit wie ein Stehaufmännchen aus ihren Schamlippen sprang. Während der ganzen Aktion drückte ich meinen inzwischen steifen Schwanz an ihren Kopf.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5375

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben