Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

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Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

Ich hörte ein wohliges „Hmmhmm“, das sich fast ein wenig nach Knurren anhörte. Ich strich wieder nach oben über ihre Titten und presste sie wieder zusammen. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter.
„Was soll das werden?“, fragte sie plötzlich in die leise Musik hinein.
„Was möchtest du denn, dass es wird?“, fragte ich zurück. Ich stellte mich seitlich an die Liege und massierte jetzt ihren Oberschenkel.
„Dafür, dass ich eigentlich eine Masseuse erwartet hatte, geht es für mich doch in eine eindeutige Richtung.“ Sagte sie und sah mich aus ihren grünen Augen an.
„Das tut mir leid, da scheint es wohl eine Verwechslung gegeben zu haben. Verzeihung, soll ich aufhören?“, fragte ich, so unschuldig, wie ich konnte, und grinste sie dabei an.
„Jetzt ist es nun mal passiert, aber das nächste Mal werde ich mich beschweren.“ Meinte sie, grinste mich nun ebenfalls an und schloss ihre Augen wieder. Ich stellte mich an ihr Fußende, strich mit Druck ihre Beine nach oben, bis meine Hände in ihrem Schritt lagen, und drückte mit den Daumen seitlich an ihren Damm zwischen Muschi und Anus. Mit leicht kreisenden Bewegungen massierte ich den Bereich und strich dabei immer wieder über ihren Schließmuskel und ihre Schamlippen. Sie zog die Beine jetzt leicht an, um mir etwas mehr Platz zu machen. Ich nahm ihren Kitzler zwischen meine Daumen und massierte ihn. Sie stöhnte auf. Ich drückte einen Daumen zwischen ihre inneren Schamlippen, stellte fest, dass sie schon feucht war, und schob ihr einen Daumen in ihr Loch. Sie stöhnte wieder und ruckte kurz mit ihrem Unterleib nach oben, meiner Hand entgegen. Ich holte mir mehr Öl und stellte mich an ihre andere Seite. Meine rechte Hand schob sich zwischen ihre Beine und mein Mittelfinger flutschte in ihre gut geölte Spalte, hinein in das immer feuchter werdende Mösenloch.

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