Plötzlich fühlte ich eine tastende Hand unter meinem Handtuch und gleich darauf an meinem Schwanz.
„Wow“, sagte sie überrascht, „wer massiert denn hier wen?“ Sie umschloss meinen Harten und drückte ihn. Ihre Hand tastete weiter und befühlte meine Eier. Ich ließ meinen Finger in ihrer Möse, rührte in sanften Bewegungen darin herum und zog mir mit der anderen Hand das Handtuch von den Hüften. Ihre Hand hatte sich gerade wieder um meinen Steifen geschlossen, da öffnete sich leise die Tür. Meine Massagepatientin hatte gar nichts bemerkt und rieb meinen Schwanz einfach weiter. Ich sah auf zur Tür und blickte in die weit geöffneten Augen einer asiatischen Dame, die den Kopf hereingestreckt hatte und direkt auf meinen Penis in der Frauenhand starrte. Ihr Blick löste sich zaghaft und sie sah mir jetzt in die Augen. Mir fiel absolut nichts Besseres ein, also zuckte ich nur entschuldigend mit den Schultern und lächelte sie an. Ich sah, wie sie noch einen Versuch unternahm, die Situation zu verarbeiten. Dann öffnete sich die Tür weiter, sie drückte sich leise herein und schloss die Tür lautlos. Ihre Augen zuckten hin und her und sie blieb an der Tür stehen. Als ich sie jetzt ohne Gegenlicht sehen konnte, war mir klar, dass es sich um die erwartete Masseurin handeln musste. Ihre glänzenden, schwarzen Haare hatte sie zu einem strengen, zweckmäßigen Zopf gebunden. Sie war ein zierliches Persönchen, so Mitte zwanzig vielleicht, und hatte die für ihren Berufsstand üblichen weißen Leggings und ein weißes, eng anliegendes Shirt an. Ihre Füße steckten in leichten Badeschlappen. Sie hatte ein ästhetisches Gesicht, in dem ihre Augen wie glitzernde Kohlen interessiert funkelten. Ihre breiten Wangenknochen kamen durch die kleinen Grübchen, die ihr Lächeln erzeugte, noch besser zur Geltung.
Der Massagetempel
Parallele Dimensionen - Teil 7
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