Der Massagetempel

Parallele Dimensionen - Teil 7

7 17-27 Minuten 1 Kommentar
Der Massagetempel

Der Massagetempel

Emil Lorenz

„Kann es sein, dass ich vom ersten Moment an aufgeflogen bin?“, fragte ich jetzt doch etwas unsicher.
Es tut mir leid, dabei kann ich nicht helfen.„Langsam“, keuchte sie, „langsam, ich komme sonst gleich.“ Sie schob Miga von ihrem Gesicht, rutschte von der Liege und stellte sich mit dem Rücken zu mir an das Fußende vor mich. Dann zog sie Miga wieder auf die Liege und ließ sie sich auf den Rücken vor sich hinlegen. Miga zog die Beine an, präsentierte Emilya ihre Spalte, und sofort tauchte die wieder zwischen die Schenkel und schob ihre Zunge in die kleine Masseurin. Ich schob meine Hände zwischen die Schenkel der vor mir stehenden Frau, schob die Arschbacken etwas auseinander und versenkte meinen Steifen wieder in der leicht zitternden Grotte. Ich fickte sie jetzt langsamer und zog meinen Schwanz alle Stöße aus ihr heraus, um ihn in ihrer Arschkerbe an ihr zu reiben und wieder mit einem Stoß in sie zu treiben. Ich beugte mich nach vorn und griff in ihre großen, baumelnden Titten. Das Massageöl hatte alles glitschig gemacht. Ein wundervolles Gefühl, wenn man richtig zupacken konnte, ohne Gefahr zu laufen, dem anderen weh zu tun. Mit einer Hand langte ich ihr von oben wieder zwischen die Beine und zwirbelte und rieb ihren Kitzler. Unter der geschickten Zunge Emilys fing Miga an, laut zu stöhnen, keuchte und ruckte mit dem Unterleib hin und her.
„Ich komme“, stammelte sie, „ich spritze gleich, oh ja, ich spritze.“ Emilya packte die kleine Frau an den Arschbacken, hielt sich fest und presste ihren Mund fester auf das kleine Fötzchen. Migas kleiner Körper spannte sich, ihr Unterleib zuckte und ruckte, ihre Oberschenkel fingen an zu zittern, als die erste Fontäne ihres Liebessaftes aus der kleinen Möse herausspritzte, mitten in Emilyas Gesicht.

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Nette Story

schreibt HansG

Liest sich gut und anregend, nur das mehrfache „ Es tut mir leid, dabei kann ich nicht helfen.“, das nach einer KI klingt, sollte vielleicht eliminiert werden.

Gedichte auf den Leib geschrieben