Reibe mit dem Daumen ein bisschen darüber, sodass Bea aufstöhnt. Es scheint ihr zu gefallen, also mache ich weiter. Nähere mich mit dem Mund der einen Brustwarze, nehme sie zwischen meine Lippen und beginne zu saugen. Variiere den Rhythmus, die Dauer und beobachte Bea dabei. Die hat die Augen geschlossen, den Kopf leicht nach hinten geneigt und genießt stöhnend meine Liebkosungen. Ich wechsele zur anderen Brustwarze und wiederhole meine Zärtlichkeiten. Bea stöhnt weiter leise, ihr Atem ist tiefer. Das erregt mich unheimlich, sie so hingebend zu sehen. Ich entlasse ihre Brustwarze und hauche meinen warmen Atem darüber, ehe ich ihre Hände nehme und sie auf meine Brüste lege. Sie versteht sofort, dreht sich zu mir, erlöst mich von meinem BH und beginnt, meine Brüste zu streicheln, mit ihrer Zunge liebevoll zu umkreisen und verwöhnt mich hingebungsvoll. Ich stöhne auf, spüre die Erregung, die sich in meinem Körper überall ausbreitet, die Hitze, die Lust auf mehr. Ich greife nach ihrer Hand und führe sie direkt nach unten, in meinen Slip. Lasse sie die Nässe spüren, die sie verursacht. Fühle ihre Fingerspitzen, die sich langsam vor und zurück bewegen. Ich spreize meine Schenkel, damit mehr Platz ist. Geil. Sie gleitet tiefer, bis vor meinen Eingang, klopft leise an. Ich keuche auf. Sie hält inne, zieht die Hand zurück. Ich hebe mein Becken ohne Worte an, sie streift mir den Slip ab, er landet irgendwo zwischen Bett und Boden.
„Schöne Landebahn“, haucht sie mir ins Ohr und bringt mich aus dem Takt. Sie nutzt meine Irritation, streift ihren Slip selbst ab und liegt nackt neben mir. Meine Hände streicheln sie, suchen ihre Konturen, gleiten an ihrem Bauch entlang, über den Bauchnabel zum Schamhügel.
„Sieh an, ein Dreieck …“, kommentiere ich nun und streiche über den kurzen Haarflaum.
Der Neuanfang
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