Ich schlucke nervös, stammele: „Ich habe noch nie … mit einer Frau … geschlafen.“
„Schht“, sagt sie, legt mir den Finger auf den Mund und
„vertrau mir“.
Ich nicke automatisch und lasse sie weitermachen. Ich spüre, wie sie meinen dünnen Pullover am Bund anfasst, hebe die Arme und lasse sie ihn ausziehen. Danach wartet sie, ich streife ihr den Cardigan von den Schultern und dann ziehen wir uns gegenseitig die T-Shirts aus. Wir lassen uns langsam nach hinten auf das Bett gleiten, rutschen mehr in die Mitte. Bea legt sich auf den Rücken, ich seitlich neben sie. Gegenseitig öffnen wir unsere Jeans, streifen sie nacheinander ab und liegen in Unterwäsche da. Ihre ist dunkelblau mit feiner Spitze am Saum, passend zu ihren blauen Augen. Meine ist schwarz, leicht durchsichtig vorne. Wir nehmen uns Zeit, ich streiche Beas Locken aus dem Gesicht, von der Schulter weg. Ziehe mit einem Finger vorsichtig den Träger des BHs nach unten, dann an der anderen Seite.
„Du bist schön“, murmele ich.
„Danke, du auch Sophie“, entgegnet sie und fährt mit den Fingerspitzen die Konturen meines BHs nach. Ich sauge die Luft ein, als sie unterhalb meiner Brüste langstreicht und mit dem Handrücken meine Brustwarzen durch den Stoff berührt. Die sind mittlerweile so hart aufgerichtet, dass es fast wehtut. Ich gehe zum Gegenangriff über und ertaste den Öffner ihres BHs, der vorne zwischen den Cups versteckt ist. Ich öffne ihn, um die warme Haut darunter zu erreichen. Schiebe meine Hände vorsichtig auf ihre prallen Brüste und halte inne. Nun ist es Bea, die tief einatmet.
„Mach bitte weiter“, ermutigt sie mich. Ich gleite mit den Handflächen über ihre großen Vorhöfe und die ebenfalls aufgerichteten Brustwarzen. Nehme sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und drücke sie ganz sanft zusammen.
Der Neuanfang
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