Wenig später hatten sie die Plätze gewechselt und Eric fasste vorsichtig die weiche Zitze an. Er war überrascht, wie weich sich das anfühlte. Schon als er seine Stirn an den warmen Bauch von Susi legte, wurde sie ruhiger.
Vorsicht legte er seine Hand um die Zitze, so wie Dorle es ihm vorgemacht hatte und schon beim ersten Mal schoss ein harter Strahl in den leeren Eimer, den er zwischen seinen Beinen hielt.
Dorle schien überrascht, denn sie beugte sich dicht zu ihm, um es zu sehen. „Du bist ein Naturtalent!“, meinte sie, als ein Strahl nach dem anderen im Eimer landete.
Plötzlich bog Eric die Zitze hoch und der Strahl traf Dorle mitten auf den Mund. Erschrocken wich die etwas zurück und schaute ihn mit ihren hellbraunen Augen überrascht an.
Eric wusste später nicht mehr, wie es dazu gekommen war, jedenfalls ertappte er sich auf einmal dabei, wie er die Milch, die an Dorles Lippen und Kinn runter lief, mit seinen Lippen und Mund aufschleckte. Zu seinem Erstaunen ließ Dorle es sich gefallen, ja sie neigte sogar ihren Kopf etwas zur Seite, sodass er auch an alles rankam.
Der Kuss, zudem sie sich zum Schluss fanden, war für Eric wohl der schönste Kuss, den er in seinem Leben jemals bekommen hatte.
Doch irgendwann löste Dorle sich von ihm und schaute ihn ernst, mit leicht geöffneten Mund an: „Ich muss dringend Metha melken, es tut ihr schon weh. Magst du Susi zu Ende melken.“. fragte sie und wollte sich gerade aufrichten, als Eric ihr die Hand auf die Schulter legte und sie stoppte, am liebsten hätte er diesen süßen Mund nochmals geküsst, aber stattdessen entschuldigte er sich: „Es tut mir leid, was eben geschehen ist, aber die Gefühle sind eben mit mir durchgegangen!“
Dorle schüttelte den Kopf: „Es war schön und überraschend, ich hatte nicht damit gerechnet. Wir reden später, ok?“
Eric hatte damit gerechnet, dass Dorle am Abend etwas sagen würde, aber es kam nichts.
Der neugierige Feriengast
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Der neugierige Feriengast
Ich kann es doch nicht lassen, ab und zu eine neue Geschichte zu schreiben!
Man möge mit mir Nachsicht üben.
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