Sie lag hier auf seinem Bauch und ließ sich schmusen und verwöhnen. Dabei kam nun alles anders, als sie geplant hatten. Julian war ja auch noch jung und verdammt noch mal geil und aufgeregt. Er lief locker seit zwei Tagen mit einem Dauerständer herum. Das war natürlich in der Badewanne nicht weniger zu merken, und Alice hatte keine Geduld mehr. Sie hob sich einfach kurz an und ließ wieder los.
Von wegen feierlich und sanft vorbereiten. Sie hielt es nicht mehr aus, und mit einem kurzen und nur leichten Ziehen war er in ihr drin.
„Was hast du gemacht? Warum? Habe ich dir wehgetan?“
„Schwätz nicht. Ich konnte nicht mehr und es fühlte sich sagenhaft an. Halt mich und lass uns ein bisschen reiben. Mein Gott, wie geil sich das anfühlt!“
So war ihre erste Vereinigung ein nur sanftes Schwingen beider Körper, die aufeinanderliegend nur begrenzte Bewegungen zuließen, zumal sie auch nicht das ganze Bad fluten konnten. Alice bekam trotzdem hier ihren ersten Orgasmus durch einen Mann, dessen sanfte Arbeit an ihrer Perle und ihren Brüsten mit ausgelöst hatte. Mit abkühlendem Wasser und explodierender Geilheit hatten sie es dann aber sehr eilig, ins Schlafzimmer zu kommen.
Hier dann auf dem Bett liegend, nahm Julian sie dann richtig und in der Missionarsstellung. So konnten sie sich ansehen und küssen und er gab ihr seine Stöße, die immer wilder und ungezügelter kamen. Sie drehte und pumpte ihr Becken ihm entgegen und er rammte sie in die Matratze, um dann recht schnell und wild zu kommen. Gut, dass sie alleine im Haus waren. Erst als sie sich beruhigt hatten, sah sie ihn ängstlich an:
„Du bist sehr mutig. Wir haben nicht verhütet, weil ich das ja auch noch nie musste. Du hättest nicht in mir kommen dürfen. Wir müssen die Pille danach besorgen, sonst siehst du alt aus.“
Der Panikraum
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Der Panikraum
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