„Sind nur die Beine gelähmt? Kannst du so sitzen?“
„Ja, das geht!“
So gab er ihr zwei Handtücher. Sie trocknete sich ab, er rubbelte ihren Rücken. Ihre Beine und Füße übernahm er und registrierte nun endlich, dass er eine richtig süße Frau da vor sich hatte. Kleine, zarte Füße mit süßen Zehen. Sehr schlanke Beine, die logischerweise nicht groß bemuskelt waren, aber schön anzusehen. Ihre Pussy war behaart und diese sah er so nur schlecht. Ein süßer kleiner Schlitz lachte durch die krausen Locken. Sie war sehr blass und ausgesprochen schlank. So musste er auch nicht schwer heben, als er sie so in ihr Zimmer trug.
Dass es für ihn, in seinem Kopf, gelaufen war, merkte man daran, dass er ihr auf ihre Anweisung ein paar Sachen gab und dann ins Bad ging, um dort den Rollstuhl sauberzumachen. Sie hätte in der Zeit die ganze Welt anrufen können. Mit dem Stuhl kam er wieder zu ihr und half ihr, mit ihrem fragenden Blick wieder dort hinein. Ein dickes Handtuch musste reichen, um die noch feuchten Flächen zu ertragen. So sahen sie sich dann jetzt einen Moment schweigend an, als er fragte: „Können wir?“
„Ja.“
Also schob er sie in den Panikraum und sah sich hier erst mal um. Kopfschüttelnd sagte er nur: „Du arme Maus, bist hier ja durch die Hölle gegangen. Da ist jede Gefängniszelle einladender. Und ihr habt euch hier einen Toilettenraum einbauen lassen? Mit einer 73,5er Türe? Ohne Möglichkeit, einen Rollstuhl neben die Schüssel zu fahren? Warst du als Opfer oder Köder gedacht?“
Die schwarzhaarige Alice, mit diesen tollen grünen Augen sah ihn sehr nachdenklich an und sagte nichts. Mit ihren Sommersprossen und der süßen Stupsnase wirkte ihr Gesicht wie das einer Katze. So hätte sie sicher im Musical Cats nicht viel schminken müssen. Sie war kein Model, aber eine richtig Süße.
Der Panikraum
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Der Panikraum
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