Ich lag gerade mit einem Paperback aus dem Bücherschrank des Zuges auf meiner Pritsche und zeigte mich wegen ihrer juckenden Spalte etwas unschlüssig, aber sie wusste was zu tun war, um mich umzustimmen. Sie sagte nur: „Oh, ein Pflegefall, na dann eben Krankenschwesternspiele ….“
Sie ging zum Waschbecken, füllte eine Waschschale, kam zu mir und zuppelte meine Hose und Shorts herunter. Mein bestes Stück, der Verräter(!), begann natürlich sofort mitzumachen und sich zu entfalten, kaum dass sie anfing ihn zu waschen. Und schon umschloss sie meinen Schaft zärtlich mit ihren Lippen. Dann begann sie ihn mit Druck zu ficken, so muss man das wohl nennen. Kein zärtliches schlecken und schlabbern, nein Mundficken traf es eher. Ich beobachtete sie dabei und musste (zu schnell) vor aufkommender Geilheit stöhnen. Das machte sie wirklich unglaublich gut.
Meine Hände krallten sich in der Matratze fest während sich meine Lenden aufbäumten. „Mhhhmm, mhmmmm …”, stöhnte ich leise und schaffte es auch nicht mehr als diese Laute herauszubringen. Während sie meinen Schwanz blies, spürte ich ihre Finger, die meine Eier massierten. Dafür würde ich sie später belohnen. Ich würde sie lecken, bis sie nicht mehr konnte, so viel war sicher. Ihre Zungenspitze bearbeitete zwischendurch meine Eichel bevor sie wieder meinen ganzen Schwanz mit ihrem Blasmäulchen bearbeitete.
Als er stand, so richtig steif und prall, sagte sie: „Na gut, wenn du nicht willst …, dann morgen.“
Die kleine Hexe! Sie wollte aufstehen und weggehen, aber ich hielt ihren Unterarm fest umklammert.
„So nicht, Fräulein. Wer A sagt, muss auch …“ Ich musste gar nicht zu Ende sprechen, denn sie war schon dabei an den Knöpfen ihrer Jeans zu nesteln. Nach dem sie komplett blank gezogen hatte, kam sie aufs Bett und stellte sich auf alle Vieren mit dem Hintern zu mir zur Schau.
Der Regierungsauftrag
Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft
Der Regierungsauftrag
Band 1 der Geschichte ‚Nach dem großen Sterben‘ hier mal eben zusammenzufassen, dürfte unmöglich sein. Am besten erst einmal lesen;-)
Nur so viel: Wir befinden uns im Jahr 6 neuer Zeitrechnung, nach dem ein Virus große Teile der Weltbevölkerung hingerafft und zu gefährlichen hirntoten Zombies – den ‚Donalds‘ - verwandelt hatte. Langsam lösen sich Teile der USA aus der totalen Anarchie und versuchen auf verschiedene Art und Weise einen Neuanfang. Mittendrin Rick, unser Protagonist – der Erzähler seiner Geschichte. Nach dunkler Vergangenheit eigentlich ein „Guter“, wenn er da nicht diese Schwäche hätte: die für Frauen!
Gerade hat er seine „Familie“, zwei Frauen und ein Neugeborenes, verlassen, um sich der Bruderschaft anzuschließen, die im Regierungsauftrag oder für Privatunternehmen – auch mit Waffengewalt – für Ordnung sorgt. Rick glaubt nämlich an Recht und Ordnung … na, gut … Er kehrt sicher auch aus einem anderen Grund zum Zug, der der Bruderschaft als Headquarter dient, zurück, … wegen Kris. Am Beginn der neuen Handlung wartet Rick auf den Zug, der gerade weit entfernt im Westen operiert …
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