Der Regierungsauftrag

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Der Regierungsauftrag

Der Regierungsauftrag

Reinhard Baer

Band 1 der Geschichte ‚Nach dem großen Sterben‘ hier mal eben zusammenzufassen, dürfte unmöglich sein. Am besten erst einmal lesen;-)

Nur so viel: Wir befinden uns im Jahr 6 neuer Zeitrechnung, nach dem ein Virus große Teile der Weltbevölkerung hingerafft und zu gefährlichen hirntoten Zombies – den ‚Donalds‘ - verwandelt hatte. Langsam lösen sich Teile der USA aus der totalen Anarchie und versuchen auf verschiedene Art und Weise einen Neuanfang. Mittendrin Rick, unser Protagonist – der Erzähler seiner Geschichte. Nach dunkler Vergangenheit eigentlich ein „Guter“, wenn er da nicht diese Schwäche hätte: die für Frauen!

Gerade hat er seine „Familie“, zwei Frauen und ein Neugeborenes, verlassen, um sich der Bruderschaft anzuschließen, die im Regierungsauftrag oder für Privatunternehmen – auch mit Waffengewalt – für Ordnung sorgt. Rick glaubt nämlich an Recht und Ordnung …  na, gut … Er kehrt sicher auch aus einem anderen Grund zum Zug, der der Bruderschaft als Headquarter dient, zurück, … wegen Kris. Am Beginn der neuen Handlung wartet Rick auf den Zug, der gerade weit entfernt im Westen operiert …

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Ich griff mir beidhändig ihre schwingenden Möpse und begann sie nach allen Regeln der Kunst zu ficken. Was für einen geilen Anblick sie bot und wenn ich sie nun auch noch seitlich hätte sehen können …, aber es gab keinen Spiegel!
Mit wildem Eifer hämmerte ich meinen Ständer a tergo in sie hinein, und ihr Hintern bockte mir mahlend und kreisend entgegen. Wir keuchten, hechelten und stöhnten unsere wilde Geilheit völlig ungeniert hinaus, während nur wenige Meter Emma auf dem Trockenen saß, oder jetzt auch vielleicht nicht mehr. Kris hatte da schon so etwas angedeutet …
Kris Vagina war eng und feucht und umklammerte meinen Schaft so hart wie ein maßgefertigter Schlauch, so dass ich wusste, ich würde gleich ein paar Gramm Körpergewicht verlieren und richtig fett abspritzen. Vorsichtig tastete ich mich mit der rechten Hand den straffen Bauch entlang zu ihrer Scham. Meine Fingerspitze streifte den erregten Kitzler. Keuchend presste sie ihre Fotze noch härter gegen meinen Schwanz und stöhnte: „Oooh, mir … kommt’s, ooooh!“
Ihre Pflaume zuckte im Orgasmus, so dass ich mich nicht mehr länger beherrschen konnte und meinen Saft tief in ihre Dose spritzte. Ob sie merkte wie mein Sperma gegen ihren Muttermund klatschte? Das große Zugfenster war von unserem Atem beschlagen und der ganze Raum roch nach erhitzten feuchten Leibern und heißem Sex, während wir zuckend und stöhnend kamen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit wurden ihre Zuckungen schwächer, das Stöhnen leiser und sie schob meine Hand sanft, aber bestimmt von ihrem Allerheiligsten weg.
„Das war wirklich gut“, keuchte sie völlig außer Atem, „für den Anfang!“
Das klang ja wie fast wie eine Drohung. Da musste ich einen Riegel vorschieben: „Für heute ist Schluss – und das meine ich ernst.“

Erschöpft ließ mir voneinander ab und lagen einfach nebeneinander. Der Zug war inzwischen zum Halten gekommen für heute. Irgendwo im Nirgendwo, an so einer Station, vergleichbar mit Clinton. Einer wehrhaft angelegten Richtfunkstation. Ich fragte mich wer die eigentlich betrieb. Ich wollte Kris fragen, aber sie schnarchte schon neben mir, ganz leise, was ich wirklich süß fand.

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