Welch ein süßer Anblick. Auch für Ginas Freund Mark ein Genuss? Hätte es ihn angemacht, zuzuschauen, wie seine Geliebte, die erste Frau in seinem Leben, sich windet vor Lust, während sein bester Freund, der Sanfte Jonas, sie streichelt, kitzelt und dann genussvoll rannimmt? Ja, Mark liebte es, zuzuschauen. Er fläzte sich mit acht Freunden im klimatisierten Gartenhaus auf eine blaugrüne Couch, zischte sich ein Bier, und der Monitor war riesig. Der Monitor, auf dem das Live-Spiel zwischen Gina und dem Sanften Jonas gegeben wurde. Ein paar seiner Freunde hatten ihren Schwanz ausgepackt. Sie wichsten in Tempo-Tücher. «Hätte niemals gedacht, dass meine Freundin euch so geil macht», grinste Mark. «Aber schaut doch, wie gut der Sanfte Jonas es ihr besorgt.»
Gina lag nun auf dem Rücken, präsentierte den Kameras ihre Vorderseite, während Jonas bei ihr kniete und sie sanft küsste. Erst bezüngelte er nur ihre halb geöffneten Lippen. Seine rechte Hand ruhte auf ihrer linken Brust. Ginas Brüste waren größer, als Marks Freunde es erwartet hatten. Um Unschuld vorzutäuschen, hatte Gina ihr dunkles Haar mit zwei Silberschnallen hochgesteckt. Sie sah aus wie eine Internatsschülerin auf dem Weg zum Gebet. Im Grunde war das, was der Sanfte Jonas da mit ihr tat, ebenfalls eine Art Gebet. Er nahm sie ins Gebet. Das tat er mit so viel Sorgfalt und Akribie, dass nun auch Mark nicht anders konnte, als seinen Schwanz auszupacken und mit seinen Freunden mitzuwichsen. Verrat an Gina, seiner langjährigen Freundin? Keineswegs. Jede Frau gehört sich selbst und sie darf sich teilen, mit wem sie will. Gina wusste um die Kameras im Schlafzimmer, sie wusste, mit wem Mark sich gerade im Gartenhaus aufhielt. Auch der Sanfte Jonas, der in derselben Volleyballmannschaft spielte, war im Bild.
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