Der Schönling und das Biest

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Der Schönling und das Biest

Der Schönling und das Biest

Sven Solge

Als er draußen ankam schickte er Michell eine SMS: „Du weißt ja, wo ich wohne, ich bin schon mal vorgefahren, bis gleich!“
Kurz bevor er seine Wohnung erreichte, wurde er von einem silbernen Sportwagen überholt, der dann mit quietschenden Reifen vor seinem Wohnblock zum Stehen kam.
Michelle lehnte an ihrem Wagen und erwartete ihn, mit einem siegessicheren Lächeln im Gesicht.
„Na, hast du Angst mit mir in einer fremden Wohnung zu vögeln?“, sagte sie und verzog ihr Gesicht zu einem spöttischen Grinsen.
Ronny überlegte nicht lange: „Nein, ich habe keine Angst, aber wenn so eine attraktive Frau von mir gefickt werden will, dann möchte ich wenigsten geduscht haben und angenehm riechen! Außerdem hätte ich für das erste Mal gerne ein Kondom benutzt.“
„Endlich verstehst du mich, dann komm!“ Michelle stieß sich von ihrem Sportwagen ab und legte Ronny eine Hand auf den Rücken. „Mein Höschen ist schon ganz feucht!“, flüsterte sie ihm ins Ohr.
Bei diesen Worten wurde es Ronny auch heiß im Genitalbereich. Er spürte, wie das Blut in seinen Penis schoss und seine Trainingshose sich ausbeulte.
Schnell hatte er sein Fahrrad angeschlossen und Michelle in seine Wohnung geführt. Die schaute sich neugierig um: „Schön hast du es hier, sieht gar nicht wie eine Junggesellenbude aus!“, meinte sie und dreht sich zu ihm um.
Plötzlich hatte Ronny den Eindruck, dass Michelle das ganze Geschehen peinlich wurde. Ihre gespielte Selbstsicherheit war verschwunden und eine leichte Röte überzog ihr Gesicht. Jetzt war es Ronny der zeigte, dass er dieser Situation gewachsen war.
„Magst was trinken? Ein Glas Sekt vielleicht? Oder etwas anderes?“  
Doch zu seiner Überraschung sagte sie: „Würdest du mich bitte mal küssen! Ich starre schon die ganze Zeit auf deinen Mund, aber du rührst dich nicht!“
Ganz langsam näherten sie sich und als ihre Lippen sich berührten, ging alles ganz schnell.

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