Der Schönling und das Biest

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Der Schönling und das Biest

Der Schönling und das Biest

Sven Solge

Hast du das verstanden? Und nun verschwinde!“
Ronny schloss die Tür und nahm Lea fest in seine Arme. Beide glucksten vor Vergnügen, doch bevor Lea laut auflachen konnte, verschloss Ronny ihrem Mund mit einem Kuss.
Erst als die Haustür unten zuschlug, lösten sie sich voneinander.
Sie schauten sich tief in die Augen und fanden sich erneut zu einem Kuss, der dieses Mal aber viel intensiver war als der erste Kuss.

-*-

Die folgende Nacht war geprägt von Liebe, Zärtlichkeit und tabulosem Sex.
Dabei stellte sich heraus, dass Lea schon lange in Ronny verliebt war, er aber ihre Avancen nicht bemerkt hatte, weil ihm dafür das Feingefühl fehlte.
Vielleicht lag es aber auch daran, dass er aufgrund seines Aussehens von vielen Frauen angebaggert wurde und er diese teilweise plumpe Anmache nicht mehr ernst nahm.
Der erste Kuss, nachdem sie Michelle abserviert hatten und ihre fast nackten Körper in ihnen ein Feuer ausgelöst hatte, dem sie nicht mehr widerstehen konnten. Während ihre Lippen und Zungen einen kleinen Kampf ausfochten, waren ihre Hände auf Wanderschaft gegangen und nach wenigen Minuten lagen ihre restlichen Kleidungsstücke auf dem Fußboden und Ronny drängte Lea gegen das Sideboard, hob sie hoch und setzte sie auf den niedrigen Schrank.
Gierig saugte Ronny an den harten Knospen von Leas Titten und löste bei ihr wahre Gefühlsstürme aus.
Lea öffnete ihre Schenkel weit und umklammerte jetzt Ronnys Oberkörper: „Bitte nimm mich! Ich habe es mir schon so oft gewünscht!“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Und als sie das Zögern von Ronny bemerkte, ergänzte sie noch: „Ich nehme die Pille!“
Das war für Ronny das Zeichen seinen steifen Schwanz vor ihren Eingang zu schieben.
Als er jetzt langsam in ihre heiße Grotte eindrang, schlugen Wellen der Lust über ihnen zusammen. Die Stöße wurden schneller und heftiger, als Ronny mit seinem Penis in Leas Vagina stieß.

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