Oft hatte er sich diesen Augenblick vorgestellt und sich dabei befriedigt. Doch das hier war so erregend und unwirklich für ihn, dass er nicht glaubte, dass es Real sei und er immer noch träumte.
Doch seine geliebte Nachbarin zeigte ihm, dass es kein Traum war. Sie hatte den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und massierte jetzt seinen Penis, indem sie ihre Hand in seine Unterhose geschoben hatte.
Das alles war zu viel für ihn! Die ganzen Emotionen, die er seit dem Kauf der Rosen und der Überwindung bei Romy zu klopfen und ihr seine Liebe zu gestehen durchlebt hatte, brachen sich jetzt in einem heftigen Orgasmus bahn.
Er presste seine Hand, die eben noch ihre Brust gestreichelt hatte, auf ihre Hand, so als wollte er den Erguss verhindern, aber dazu war es schon zu spät.
Romy hatte schon am Anschwellen seiner Eichel gespürt, dass er kurz vor einem Orgasmus stand. Irgendwie machte es sie glücklich, als jetzt sein heißes Sperma in ihre Hand klatschte. Dieser Mann wurde von seinen Gefühlen übermannt und er konnte nichts dagegen tun. Wenn er sie schon lange Lieben sollte, so war das nur eine Erfüllung eines seiner Träume.
Paolo hatte seine Stirn auf Romys Schulter gelegt und stöhnte verhalten vor sich hin. Erst jetzt wurde ihm bewusst, was gerade passiert war und es war ihm unsagbar peinlich.
Gerade gegenüber der Frau, die er über alles liebte, so die Kontrolle verloren zu haben.
„Was ist?“, fragte Romy ihn, obgleich sie genau wusste, wie ihm zumute war. „Ist es dir peinlich, weil du so schnell gekommen bist?“
„Ja!“, presste er heraus.
„Das braucht es nun wirklich nicht! Ich war auch kurz vor einem Orgasmus. Ich bin noch nie so zärtlich gestreichelt und geküsst worden wie von dir! Außerdem hoffe ich, dass du heute Nacht bei mir bleibst und wir uns gegenseitig diese Erfüllung schenken. Willst du das auch?“
Paolo hob den Kopf und schaute sie erstaunt an: „Darf ich das wirklich?
Der schüchterne Nachbar
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