Sie gab ihm nur das Ziel vor und Paolo wäre nicht der schüchterne Mann, den er vorgab zu sein, um diesem Wink zu folgen.
Ohne den Kuss zu unterbrechen, kniete er sich zwischen Romys Schenkel, stützte sich links und rechts von ihr ab, und gab dem Zug von Romy nach. Die hatte die Spitze seines Schwanzes genau vor ihren Eingang zum Paradies geführt und er brauchte sein Becken nur etwas vorzuschieben, um in ihre offene Spalte einzudringen.
Wieder machte er das mit einer aufreizenden Langsamkeit, die Romy fast verzweifeln ließ.
Ihre früheren Liebhaber wären bei diesem Vorgehen schon zum Orgasmus gekommen, nicht so Paolo! Er kostete jeden Zentimeter ihres Liebeskanals aus und küsste sie dabei mit einer Inbrunst, dass Romy nicht mehr wusste, was köstlicher war, die Zunge, die ihren Mund erforschte, oder sein heißer Liebesspeer, der jetzt in ihrer Tiefe verharrte.
Sie spürte das Klopfen seines Herzens über seinen steifen Penis, der sie vollkommen ausfüllte.
Paolo löste sich von ihrem Mund und schaute sie an, gleichzeitig begann er sich in ihr zu bewegen. Anfangs nur langsam, aber mit steigender Erregung, wurde er immer schneller.
Er hielt sie mit seinem Blick gefangen und merkte an ihrem Gesichtsausdruck wie weit sie war.
Er war der perfekte Liebhaber! Einer dem die Erfüllung seiner Partnerin wichtiger war als seine eigene Befriedigung.
Auf Romys Stirn bildete sich eine Falte, das typische Ziehen in ihrem Unterleib kündigte den Orgasmus an und spiegelte sich in ihrem Gesicht wider.
Paolo erkannte das sofort und verlangsamte seine Stöße noch mehr. Er wollte ihr einen unvergesslichen Höhepunkt schenken.
Ganz zum Unwillen von Romy, war sie doch schon kurz davor gewesen und nun verzögerte Paolo mit seinem Verhalten ihre Erfüllung.
Ihr Gesicht verzerrte sich und sie stöhnte verhalten auf. „Bitte!“, keuchte sie.
Wieder brachte er sie, mit seinem steifen Glied an den Rand und verzögerte erneut.
Romy krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken, er musste doch ein Einsehen mit ihr haben, er konnte ihr doch nicht den Orgasmus verweigern?
Was hatte er vor?
Der schüchterne Nachbar
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Der schüchterne Nachbar
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