Der Spielplatz-Grabscher

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Der Spielplatz-Grabscher

Der Spielplatz-Grabscher

Anita Isiris

Es war angenehm warm.

Dann wandte Sebastian das Gesicht und sah Anna unverwandt an. Jedes Wort in dieser Situation wäre eines zu viel gewesen. „Hübsch, Deine Ute“, sagte Sebastian leise und spürte sein Herz schlagen. Ein direktes Kompliment ans Baby macht fast jede Mutter glücklich, und Anna strahlte. „Danke, Seb, dass Du diesen Spielplatz ermöglicht hast“. Seb war tatsächlich Feuer und Flamme für dieses Projekt gewesen, sicher auch wegen der Kinder, vor allem aber, weil sich die Frauen hierhin begeben würden, diese unergründlichen, unerschöpflichen, wunderbaren... Frauen und Mütter, die alle das Dorf am Leben erhielten. „Anna“, zerriss Sebs heisere Stimme die Stille. „Anna, ich möchte ein einziges Mal Deine Brüste berühren“. Seb klang wie ein Verdurstender in der Wüste, und jede andere Frau hätte spätestens jetzt Reissaus genommen. Nicht so Anna. Sie vermutete, in was für inneren Nöten Sebastian sich befand, und sie selbst war einem Schäferinnenstündchen gar nicht mal so abgeneigt. Ein Rundblick bestätigte ihr, dass sie wirklich allein waren. Und... Brüste berühren... was war da schon dabei? Also lächelte Anna sibyllinisch und löste ein weiteres Mal die feinen Schnüre an ihrer Bluse. Seb konnte es kaum erwarten, bis ihre schweren Milchbrüste herausploppten, und er legte seinen Arm um Anna. „Du bist einfach...“, weiter kam er nicht. Denn nun prangten sie, von einem milden Abendlicht beschienen. Anna lächelte Sebastian an. „Nur zu“, flüsterte sie. „So bedanke ich mich bei Dir für den Spielplatz, im Namen aller Mütter in unserem Dorf“. Das liess sich Sebastian nicht zwei Mal sagen. Es gibt himmelweite Unterschiede zwischen einem Kuheuter und einer Frauenbrust. Um wieviel zarter ist doch diese Haut, um wieviel sensibler die steif hervortretenden Zitzen. Sebastian senkte seinen Kopf über Annas linke Brust und begann zu saugen.

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