„Die Milch ist für Klein-Ute“, lachte Anna gespielt vorwurfsvoll, aber sie liebte Sebastians Lippen und liess ihn gewähren. Während er nach ihrer linken Titte grabschte, verstärkte er sein Saugen an der Rechten, und Anna spürte, wie sich in ihrem Unterleib etwas regte. Ute war mittlerweile fast drei Monate alt, und seit über einem halben Jahr hatten keine Männerfinger mehr an Annas Vulva gespielt – dabei liebte sie es doch so sehr, an sich spielen zu lassen.
„Komm...“, sagte sie, stand auf, nestelte an ihrem Rock und offerierte Sebastian kurz darauf ihre nackten Schenkel. Dieser konnte sein Glück kaum fassen, und es ging nicht lange, und Anna gab ihm ihr zartes Honigloch. Sebastian leckte. Und leckte. Und leckte. Während er Annas Titten grabschte, befriedigte er die junge Mutter mit der Zunge, und diese musste sich schon sehr konzentrieren, um nicht einfach loszujodeln. Man stelle sich vor, wenn ihr Mann, der Silleren Sepp, oben auf der Alp ihren Jodel gehört hätte. Annas Freudenjodel. Annas Fickvorfreudenjodel. Denn es war so. Anna ergab sich in Vorfreude und konnte es kaum erwarten, dass Sebastian sie endlich nahm, auf der Spielplatzbank, neben ihrem schlafenden Kind, und zwar richtig.
So weit kam es dann auch. Sebastian grabschte nach Annas Pobacken, spreizte sie und tauchte mit seinem Riesenschwanz in ihre hübsche Grotte ein. Er genoss den Anblick von Annas Poloch und stellte sich kurz vor, wie sich ihr Ehegatte wohl anstellte bei ihr. Das machte ihn nur noch geiler, und er liess mit Grabschen, Fummeln und Fingern keine einzige Stelle von Annas Luxuskörper aus. Zwei Stunden später verabschiedeten sich die beiden, in der Nähe des Restaurants Kreuz, in sicherem Abstand allerdings, damit niemand Verdacht schöpfte.
Ein paar Tage später, es war wieder ein prachtvoller Frühlingsabend, sass Grit an der Stelle, an der kurz zuvor Anna und Seb einander verwöhnt hatten.
Der Spielplatz-Grabscher
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