„Du hast mich so geil gemacht. Das hatte mit Mut nicht viel zu tun, ich musste einfach, sonst wäre ich geplatzt.“
Ich nicke wissend. Seine Eier sahen auch so aus, als wären sie randvoll. Echt dicke Teile hat er da in seiner Hose versteckt. Erst jetzt merke ich, dass ich meine Beine unbeabsichtigt nebeneinandergestellt, ja sogar ein kleines Stück geöffnet habe.
Die Bilder von heute Nachmittag kommen mir wieder in den Kopf. Steil aufgestellt sehe ich seinen dicken Riemen vor mir. Ich merke das leichte Kribbeln im Bauch, das mich immer sehr schnell nass werden lässt. Jetzt auch. Ich fühle es und er müsste es eigentlich riechen, wenn er nicht gerade erkältet ist.
„Was trinkst du da?“, fragt er mich leise. Ich erzähle es ihm.
„Das ist was für Tussi’s“, verrät er mir, „du brauchst was Anständiges.“
Ich bin nicht schüchtern. War ich noch nie. Ich sage schnell was ich denke. So wie jetzt: „Was ich brauche, hast du mir heute Nachmittag schon gezeigt.“
„Du lässt nicht gern Fragen offen, oder?“, zwinkert er mir zu.
„Nö, ich mag klare Verhältnisse. Du ja wohl auch, wenn ich an die Nummer vom Strand denke.“
Wie von allein gehen meine Knie ein Stück weiter auseinander. Spätestens jetzt muss er sehen können, dass kein Stoff, sondern nur ein dünner, gut ausrasierter Haarflausch meinen Venushügel ziert. Meine Schamlippen sind natürlich blank.
Sein Blick wird gierig. Ungeniert fasst er mir unter den Rock, zieht seinen Finger durch meine Ficklippen und leckt sie dann genussvoll ab.
„Nicht schlecht, lecker.“, strahlt er.
„Ich hab noch mehr davon, hast du Lust?“
„Klingt verlockend.“, grinst er frech, „du hast mir heute Nachmittag schon gefallen.“
„Was ich gesehen habe, fand ich auch nicht schlecht. Gehen wir zu dir?“
„Nein, ich will dich am Strand.“, bestimmt Christoph. Die ganze Zeit fummelt er mir unter dem Rock herum. Und er macht das wirklich gut. Jedenfalls weiß er genau, was er will.
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