Die letzten schnellen Schritte, dann kann ich mich endlich auf mein Bett werfen und mir den dunkelbrauen Kunstpimmel bis zum Anschlag reinramme(l)n. Er sieht aus, wie ein schöner großer BBC, mit dick vorstehenden Adern. Das Silikon fühlt sich toll an, wie samtweiche Haut.
Die Tasche fliegt mit einem Schwung auf den Boden vorm Bett, das Bikinihöschen ist sowieso nass und rutscht schnell über die Knie. Ich liege schon auf dem Rücken und sofort, als der störende Stoff verschwunden ist, klappen meine Knie auseinander.
Schon beim Hinlegen habe ich den Erlöser unterm Kopfkissen gefunden. Langsam drücke ich mir das fette Teil in die Muschi. Meine Lippen stülpen sich schmatzend über die dicke Knolle. Aaahhh, wie schön er mich dehnt und in mir reibt.
Ich drücke ihn weiter in mich, bis er fast verschwunden ist. Müssten jetzt so etwa 25cm sein, die ich mir stöhnend einverleibt habe. Jedenfalls kann ich ihn gerade noch an seinen nachgebildeten Eiern festhalten. Es drückt etwas, weil er so tief in mir steckt. Mein Gebärmuttermund kann nicht weiter zurück. Er hat zwar rücksichtvoll Platz gemacht, aber nun sein biologisches Ende erreicht.
Im Spiegel, gegenüber von meinem Bett, kann ich alles genau beobachten. Sieht verdammt geil aus, wie der Umfang vom Dödel meine Spalte kreisrund aufgepumpt umschließt. Der Umfang macht mir nichts aus, da ginge bestimmt sogar noch mehr, aber es reicht völlig. Ich bewege den Dildo langsam und gefühlvoll. Jeder Zentimeter, der wieder ans Tageslicht kommt, glänzt feucht und zieht silbrige Fäden. Die Geräusche, die es dabei macht, sind schon sehr versaut, machen mich aber noch wuschiger.
Während ich mit dem langen Gummiteil langsam Fahrt aufnehme, verteilt mein Zeigefinger mit Druck die tropfende Nässe auf meine runzelige Rosette. Mich macht es an, wenn ich mir einen Finger tief in den Arsch stecke, während ein Pimmel in meinem Futteral wütet.
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