Es schien ihr zu gefallen, denn sie hatte eine Hand auf meinen Hinterkopf gelegt und drückte ihn jetzt fest auf ihre Brust.
Meine leise schmatzenden Geräusche wurde von ihren stöhnenden Atemgeräuschen übertönt.
Plötzlich fühlte ich ihre Hand auf meinem Penis und als sie ihn ein paarmal gedrückt hatte, was bei mir unglaubliche Empfindungen auslöste, fing sie an den Gürtel zu lösen und anschließend den Reißverschluss zu öffnen. Dieses alles ging so schnell vonstatten, dass sie das bestimmt nicht zum ersten Mal gemacht hatte.
Ich wechselte zu der anderen Knospe und hörte wie Leonie laut aufstöhnte. Sie schien unglaublich erregt zu sein, denn ihre Hand hatte sich zwischenzeitlich in meine Unterhose verirrt und war dabei meinen Schwanz zu melken.
Jetzt war es an mir zu stöhnen, denn sie schickte Stoßwellen der Lust meine Wirbelsäule rauf und runter.
Die ganze Zeit hatten wir kein Wort gewechselt, was auch nicht nötig war, denn wir wollten es beide. Wobei ich sicherlich noch länger gebraucht hätte bis ich mich getraut hätte Leonie zu küssen oder gar an ihren Titten zu lutschen. Aber sie war eindeutig die treibende Kraft von uns beiden und schien es auch sehr nötig zu haben, denn langsam ließ sie sich zur Seite fallen und zog mich mit. Als ich halb auf ihr lag, löste ich mich von ihrer Brust und schaute sie an.
Ihre schwarzen Augen blickten mich ängstlich an, so als wollte sie sagen: >Hör jetzt bitte nicht auf!“
Das wollte ich natürlich auch nicht dazu waren wir schon zu weit gegangen. Also richtete ich mich etwas auf und suchte nach dem Reisverschluss ihres Rocks. Leider befand sich der auf der Rückseite. Doch das war für Leonie kein Problem, sie drehte sich etwas zur Seite, sodass ich gut rankam. Um ihr aber den Rock auszuziehen, musste ich mich etwas von ihr entfernen, was weder mir noch Leonie zu gefallen schien. Denn sie legte hektisch ein Bein auf die Sofalehne und mit Hilfe des anderen Beins hob sie ihren Po etwas an, sodass es mir sehr leicht gelang den Rock über ihre Beine zu streifen. Was ich jetzt sah raubte mir erneut den Atem. Hatte ich ja schon am Montag kurz einen Blick auf ihr Höschen werfen können, als sie die Treppe runter kam, so präsentierte sie mir jetzt einen roten Spitzenslip, der mehr durchscheinen ließ, als das was er verbergen sollte.
Ein schmaler Streifen schwarzer Haare, zeigte den Weg zu ihrer Vulva, die sich deutlich unter der Spitze abzeichnete.
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