Ihre Augen strichen über meinen ganzen Körper, blieben aber immer wieder an meinem Penis hängen. Er zuckte leicht, was Leonie zu überraschen schien, denn sie hielt sich die Hand vor den Mund.
„Er bewegt sich ja!“, stellte sie fest und leise fügte sie noch hinzu: „Du kommst auch noch zu deinem Recht!“
Ich legte mich zu ihr und wenig später hatte ich meine Traumfrau im Arm, die sich wohlig schnurrend an meinen Hals kuschelte.
Wieder hatte sie ein Bein über meinen Unterleib gelegt, was meinem kleinen Freund sehr gut tat.
Es dauerte geraume Zeit, in der wir unseren Gedanken nachhingen, bevor Leonie anfing zu reden.
„Du brauchst keine Angst haben, dass was heute passiert ist, hatte einen Grund!“ Sie machte eine kurze Pause: „Ich hatte seit über fünf Jahren keinen Sex.“ Sie presste ihre Lippen auf meinen Hals und erzählte dann weiter. „Ich bin vor fünf Jahren brutal vergewaltigt worden und konnte seit dem keinen Mann mehr an mich ran lassen. Ich hatte zwar einige Männerbekanntschaften, doch es endete immer mit dem Bruch der Beziehung wenn es zum Sex kommen sollte. Die Männer hielten mich für frigide oder meinten ich solle mich nicht so anstellen, wenn ich ihnen von meinem Erlebnis erzählte. Ich konnte mich ja noch nicht mal selber befriedigen, weil ich es alles als schmutzig empfand.“
Erneut hauchte sie mir einen Kuss auf den Hals.
„Als ich dich am Montag zum ersten Mal sah, spürte ich sofort die enge Verbundenheit mit dir. Natürlich habe ich bemerkt, wie du meine Beine angeschaut und mir unter den Rock gesehen hast. Doch irgendwie war es genau das was mich erregt hat. Und als du mich dann in dein Bad geführt hast war ich sowas von überrascht von mir und meinen Empfindungen, dass ich dich am liebsten sofort verführt hätte. Hinzu kam noch, dass ich genau fühlte, wie es in dir aussah, dass du mich am liebsten gleich vernascht hättest, aber du warst nie aufdringlich, eher zurückhaltend.
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