„Was ist?“, fragte ich.
Noch immer schüttelte sie ihre schwarzen Haare und hatte ihren Mund halb geöffnet, bevor sie antwortete: „Ich wusste nicht was für ein schönes Gefühl, das ist. Er hat mir damals so weh getan und ich habe geglaubt, dass es immer so weh tut!“
„Wie alt warst du damals?“, fragte ich, obgleich ich tief in ihr steckte und mir der Sinn jetzt nach was ganz anderem stand als nach Konversation.
„Ich war gerade 19 geworden und noch Jungfrau. Wir haben bei einer Freundin ihre Volljährigkeit gefeiert und als alle weg waren, ist in der Nacht der Vater meiner Freundin über mich her gefallen.“
Ich zog sie an mich, tief mit ihr verbunden ließ ich sie meine Erektion spüren, indem ich ganz kleine Stöße in ihre Tiefe machte.
Ein irres Gefühl schoss durch meine Lenden.
Leonie fing an ihren Unterleib ein paar Mal auf und ab zu bewegen und mein Schwanz glitt jetzt leicht in ihr feuchtes Döschen.
Sie hatte sich auf meiner Brust abgestützt und ihr Gesicht strahle so viel Glück aus, dass mir ganz warm ums Herz würde.
Ich war derjenige, der ihr die Angst genommen hatte und das nur mit kleinen Gesten. Ich nahm mir vor, dieser zauberhaften Frau niemals weh zu tun.
Aber Leonie schien ein Naturtalent zu sein, denn sie Bewegte sich so genussvoll auf meinem harten Penis, dass ich immer wieder versucht war, sie auf den Rücken zu drehen und sie zu ficken. Doch das würde sie erschrecken und ich hatte ihr versprochen nichts zu unternehmen, wozu sie noch nicht bereit war. Also hielt ich mich zurück, wenn es auch meine ganze Willenskraft kostete.
Ich war noch zu jung und stand in voller Manneskraft, deshalb fiel es mir besonders bei so einer schönen Frau schwer, mich zu beherrschen.
Doch es schien auch bei Leonie zu Gefühlsausbrüchen zu kommen, denn ihre anfangs langsamen und genussvollen Bewegungen, wurden hektischer und ihr Gesicht verzerrte sich leicht.
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