Der Tag als Leonie in mein Leben trat

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Der Tag als Leonie in mein Leben trat

Der Tag als Leonie in mein Leben trat

Sven Solge

Ihre Augen waren geschlossen und auf ihrer Stirn hatten sich zwei senkrechte Falten über der Nase gebildet, die ihr in dem mittlerweile schummerigen Licht, etwas diabolisches gaben. Aus ihrem linken Mundwinkel lief etwas Speichel, den sie aber nicht zu bemerken schien. Immer ekstatischer wurden ihre Bewegungen.

Ich legte eine Hand auf ihre Brust und zwirbelte leicht die harte Knospe und mit dem Daumen der anderen Hand ertastete ich ihre Klitoris und stimulierte sie im Rhythmus ihrer Stöße.
Nur einmal öffnete sie kurz ihre Augen, aber sie nahm mich scheinbar überhaupt nicht mehr wahr. Für sie zählte nur noch ihre eigene Befriedigung.

Doch für mich war eine Grenze erreicht, ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich knurrte etwas als der Orgasmus über mich hinweg rollte, trotzdem hörte ich nicht auf ihren Kitzler zu streicheln.

Und als Leonie anfing, wie eine Furie auf meinem Schwanz auf und ab zu hüpfen und ich Mühe hatte, nicht den Kontakt zu ihrem Freudenspender zu verlieren, kam sie erneut mit einem lauten Aufschrei.

Nie im Leben werde ich die Geräusche vergessen, die sie von sich gab, als sie ihren Orgasmus hatte.

Sie hatte sich auf mich gelegt und ihren Kopf an meinen Hals gekuschelt. Immer noch schwer atmend, flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich liebe dich!“

Ich sagte dazu noch nichts. Konnte ich ihren Gefühlsausbruch zu gut verstehen, nachdem was sie erlebt hatte.

Langsam beruhigten sich unsere aufgeheizten Körper und Leonie legte sich neben mich und schaute mich mit ihren dunklen Augen geradezu verträumt an.

„Danke, dass ich das mit dir erleben durfte! Ich hätte nie gedacht, dass Sex so schön sein kann und ich bin sehr traurig, dass mir Jahre meiner Jugend gestohlen wurden.“

Ich strich ihr zärtlich über die Wange und fragte sie: „Hast du den Vater deiner Freundin angezeigt, nach dieser Tat?“

„Als er von mir abließ, drohte er mir, mich umzubringen und als Hure hinzustellen.

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