Vor lauter Angst zog ich mich an, ging ins Bad und schloss mich dort ein. Ich heulte mir die Seele aus dem Leib. Doch als ich wieder klar sehen konnte, sah ich das Kondom, das er benutzt hatte auf dem Waschbecken liegen. Impulsiv wickelte ich es in ein Klinex und dann machte ich das einzig richtige, ich rief die Polizei.“
Ich spürte, wie sehr Leonie das ganze belastete, deshalb sagte ich ihr: „Du musst mir das nicht alles erzählen, es kommt ja alles wieder hoch bei dir.“
„Doch ich möchte! Ich habe schon viel zu lange geschwiegen!“ Sie küsste mich und fuhr dann fort. „Die Polizei war sehr schnell da und holte mich aus dem Bad. Der Vater meiner Freundin stritt alles ab, wurde aber anhand des Kondoms überführt. Später stellte sich heraus, dass er kein Ersttäter war, er hatte schon vorher einen Lehrling in seiner Firma sexuell bedrängt. Er ging für ein paar Jahre ins Gefängnis. Meine Freundin hat nie wieder ein Wort mit mir gesprochen. Meine Eltern sind mit mir dann in eine andere Stadt gezogen und hier habe ich jetzt den tollsten Mann kennen gelernt!“
Dabei legte sie sich wieder auf mich und ich spürte sofort wieder Erregung in mir aufsteigen.
Leonie blieb die ganze Nacht und als ich morgens aufwachte, lag sie immer noch halb auf mir, aber wohl eher schon wieder!
Vorsichtig kroch ich unter ihr hervor. Leonie knurrte etwas im Halbschlaf, drehte sich dann aber um und schlief weiter. Nachdem ich geduscht hatte und gerade beim Abtrocknen war, wurde ich plötzlich von hinten umarmt. Während eine Hand auf meiner Brust ruhte, hatte die andere Hand sich in tiefere Regionen verirrt.
Ihre Lippen küssten derweil meinen Nacken und ich spürte wieder dieses kribbeln in meinen Schoß.
Leonie hatte mein Glied inzwischen schon wieder zu einer beachtlichen Größe gebracht. Sie presste ihren Körper gegen meinen Rücken und deutlich spürte ich ihre harten Brustwarzen, die sich in meine Haut bohrten.
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