Der Tag als Leonie in mein Leben trat

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Der Tag als Leonie in mein Leben trat

Der Tag als Leonie in mein Leben trat

Sven Solge

Wieder gab sie Laute von sich, die ich noch von keiner Frau gehört hatte. Aber irgendwie törnte gerade das mich an.

Jetzt wo mein Finger ihre Klitoris bearbeitete, hielt sie still und röchelte nur leise ins Waschbecken, doch durch die Wölbung des Beckens kam der Schall deutlich lauter zurück. Ich zog mein Glied ganz langsam aus ihr heraus, was zur Folge hatte, dass sie versuchte ihn mit ihrem Po wieder einzufangen. Erst als ich wieder tief in ihr steckte, hielt sie wieder still. Dieses Spiel wiederholte ich mehrfach, wobei sie jedes Mal protestierte, wenn meine Schwanz sie verließ.

Plötzlich erzitterte ihr ganzer Körper und auf einmal wurde es eng in ihrem Liebeskanal. Ihr Leib bebte und die unartikulierten Geräusche wurden noch nicht mal vom aufeinander klatschen unserer Leiber übertönt, denn ich hatte jetzt auch mein Tempo erhöht und spritzte im nächsten Moment meine Ladung in ihre Tiefe.

Ich zog sie aus ihrer unbequemen Haltung hoch, immer noch mit ihr verbunden und küsste ihren Nacken, während ich meine Hände auf ihre süßen Brüste legte.

Leonie hing völlig kraftlos in meinen Armen und ich fragte sie leise: „Geht es dir gut?“

Erst nach einer Weile, streckte sie sich, wandte ihren Kopf zu mir und schaute mich mit ihren wunderschönen Augen an: „Du hast mich schon in der Nacht zur glücklichsten Frau gemacht und fragst mich jetzt, nachdem du mich eben in den siebenten Himmel geschossen hast, ob es mir gut geht? Was bist du nur für ein Mann? Wo hast du dich die ganze Zeit versteckt? Ich habe so lange nach dir gesucht!“

In dem Moment flutschte mein erschlafftes Glied aus ihr heraus und wieder kam ein Laut des Bedauern über ihre Lippen.

Ich drehte sie zu mir um und sagte ihr das, was sie mir ja auch schon gesagt hatte: „Ich liebe dich! Auch wenn wir uns erst kurz kennen, ich möchte keine andere!“

Wir gingen zusammen unter die Dusche und seiften uns genussvoll gegenseitig ein. Auch hier zeigte sich Leonies Erregung deutlich, als ich zärtlich über ihre Brüste strich. Ihre Knospen wurden unter meinen Händen steinhart. Sie hatte eben einen großen Nachholbedarf.

Aus diesem ersten erotischen Sonntag, wurden noch viele wohlige Sonntage!

Auch wenn Leonie Sehnsucht nach Sex etwas abflaute, weil sie wusste, von mir würde sie alles bekommen, so verbrachten wir so manches Wochenende im Bett und oft nicht nur dort.

Es wurde einen Monat später wieder eine Wohnung frei, in unserem „ehrenwerten Haus!“

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