Der Tag, der drohte...

Pfaffenglück – und andere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Der Tag, der drohte...

Der Tag, der drohte...

Svenja Ansbach

Der Tag, der drohte sehr peinlich zu enden, begann eigentlich ganz erfreulich. Ich hatte mir einen Tag frei genommen, weil morgens ein Handwerker zu mir in die Wohnung kam. Als der endlich weg war, so gegen Mittag, überlegte ich mir, mir ganz gepflegt und mit viel Ausdauer den Kasper zu schnäuzen, verwarf den Gedanken aber wieder. Ich musste noch die Steuererklärung machen. Danach …. ganz nach dem Motto „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, könnte ich ja abends eventuell mal im örtlichen Laufhaus vorbeischauen. Da ich derzeit keine feste Freundin hatte, gönnte ich mir das Vergnügen ab und zu und besuchte das dortige „Bataillon d‘ Armour“. Die eine oder andere hübsche Schnitte war schon dabei.
Ich war gerade bei der „Anlage N“ als sich in der Wohnungstür ein Schlüssel drehte. Mist, ich hatte gar nicht an meine Putzfrau gedacht. Schnell schaute ich an mir runter. Hatte ich eine Hose an? Glücklicherweise, wenn auch nur eine Jogginghose.

Sevim betrat das Zimmer und stutzte. Auch sie hatte nicht mit mir gerechnet. Sie putzte schon jahrelang für mich und hatte mein vollstes Vertrauen. Deshalb hatte sie einen Schlüssel und kam normalerweise, wenn ich auf der Arbeit war. Daher hatten wir uns nur sehr selten gesehen. Nachdem ich ein paar Mal vergessen hatte den ausgemachten Lohn auf den Küchentisch zu legen, stand dort jetzt eine Dose mit genügend Scheinen für mehrere Wochen. Sie nahm sich jeweils ihren Lohn und ich musste nicht mehr nachzählen, denn es hatte immer gestimmt.
„Hey Markus, du hier?“
„Ja, ich habe heute frei. Ich hoffe ich störe dich nicht bei deiner Arbeit.“
„Nein ist schon o.k., den Boden brauche ich nicht machen heute. Ich werde die Fenster putzen.“
Sie verschwand im Bad und kam kurz darauf mit den Fensterputz-Utensilien wieder. Während ich am Schreibtisch saß und Zahlen in ELSTER eintippte, begann sie ihre Arbeit.

Es war ein recht warmer Sommertag und sie war in Jeans und T-Shirt gekommen. Während sie sich reckte, um alle Winkel des Fensters zu erreichen, zeichneten sich unter dem Stoff wunderbar ihre vollen Brüste ab. Versonnen schielte ich zu ihr herüber, konnte mich nicht mehr konzentrieren. Was wusste ich eigentlich von ihr? Eigentlich nur, dass sie schon zwei fast erwachsene Töchter und sich aus ihrem traditionellen Milieu längst freigeschwommen hatte. Ihren Kerl hatte sie verlassen und lebte nun mit ihren Töchtern allein. Sonst wusste ich nicht viel. Sie hielt sich mit verschiedenen Jobs über Wasser, wobei ich aus den wenigen Gesprächen, die wir geführt hatten, wusste, dass für die meisten Jobs eigentlich viel zu pfiffig war. Sie hatte auf dem Arbeitsmarkt mit etwas qualifiziertem aber leider nicht mehr Fuß fassen können. Ach ja, und sie war etwa so alt wie ich. Vor ein paar Monaten hatte sie mal gefragt, ob ich weitere Auftraggeber für sie hätte, aber ich wusste keinen. Obwohl ich schon fair bezahlte, legte ich noch einmal ein paar Euros drauf, denn es war offensichtlich, dass sie Geld benötigte.

Jetzt versuchte ich sie unauffällig zu betrachten. Eine schöne Frau, wieso war mir das bisher nie aufgefallen? Rundungen an den richtigen Stellen, schöne mehr als schulterlange schwarze Haare, gesunde Bräune, alles tippitoppi. Wenn sie sich nach vorne beugte, um den Lappen im Eimer zu befeuchten, konnte ich ihr schönes Dekolleté betrachten. Nicht, dass sie nuttige Bekleidung angehabt hätte, das machte einfach die Körperhaltung. Ihre Brüste machten mich wuschig. Wie dicke weiße Maden lugten sie aus dem Shirt. Es war deutlich zu sehen, dass sie selten ans Licht kamen. Ich fand das fantastisch, denn ich mochte keine Frauen, die nach exzessivem Sonnenbaden aussahen wie zerknitterte braune Lederhandtaschen und – da war ich altmodisch – ihre Mammitas jedem zeigten der sie sehen wollte oder auch nicht.
Ich versuchte mich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren, aber die wochenlange Abstinenz und dieser Anblick brachte mich ganz durcheinander.

Und plötzlich, als ob ich nicht mehr Herr meiner Sinne war, sagte ich: „Zeigst du mir deine Brüste? 20 €“ Ups, hatte ich so eine Sch… wirklich gesagt oder war das ein Tagtraum? Nein, ich hatte es gesagt und wurde puterrot, wollte gerade eine Entschuldigung stammeln. Meine Fresse, - wie blöd konnte man sein?
Sevim fing sich schneller als ich. Sie guckte verdutzt, aber nur sehr kurz, dann hellte sich ihre Miene auf, und sie antwortete lächelnd: „Ja, warum nicht, … wenn wir das Freude bereitet.“
Ich fing dennoch an eine Entschuldung zu stammeln, dass alles nicht so gemeint gewesen sei usw., aber sie unterbrach mich: „Tschsch tsch, ist schon o.k., passt schon.“
Noch während sie sprach, kam sie aus dem Sichtfeld des Fensters und fing an, an ihrem Shirt zu nesteln. Sie zog es über den Kopf und legte einen schönen Shirt-BH frei. Sie versicherte sich, dass sie so stand, dass sie den Nachbarn keine Show bot und öffnete geschickt die Haken zwischen den Cups. Ich schluckte. Was für ein Traum sich unter dem Stoff verbarg! Ihre Titten waren makellos und genau nach meinem Geschmack. Ungefähr C-Körbchen, leicht hängend, große dunkle Warzenhöfe gekrönt von kleinen aber sich deutlich abzeichnenden dunklen Nippeln. So stand sie nun vor mir, spöttisch grinsend.

„Und gefällt dir, was du siehst? Dann guck noch mal schön hin, denn gleich packe sie wieder ein.“
Ist saß da, mit trockener Kehle, völlig verwirrt und der geile Idiot in mir gewann erneut die Oberhand.
„Möchtest du dir noch 50 € verdienen?“
Ich war in diesem Moment so rattig, das ich es tatsächlich riskierte meine langjährige bewährte Reinigungskraft zu verlieren …. Aber statt mir eine zu kleben, schaute sie mich mit ihren großen dunklen Augen an und sagte nur: „Lass hören!“
„Na ja“, jetzt druckste ich rum wie ein kleiner Schuljunge - wie sollte ich es charmant rüberbringen? „Könntest …. äh ... ah …. könntest du mir … vielleicht ein bisschen … zur Hand gehen?“
Verlegen schaute ich an mir runter und Sevim, die inzwischen um den Schreibtisch herumgekommen war, starrte auf die beachtliche Beule in meiner Jogginghose.
Etwas misstrauisch fragte sie: „Wirklich nur zur Hand gehen?“
Ich schluckte, bekam kein Wort mehr raus und nickte nur heftig.
„ ….. O.k.,“ sagte sie, „aber nicht hier!“ Dabei deutete sie in Richtung Schlafzimmer.
Sofort sprang ich auf, …. cool geht anders! Zusammen wechselten wir ins Schlafzimmer.
„Warte ein Moment“ sagte sie und verschwand im Bad. Ich hörte diverse Türen klappern, dann kam sie zurück, mit einem Handtuch und Massageöl. Sie bereitete das Handtuch auf dem Bett aus und forderte mich auf, mich darauf zu legen. Als ich bequem lag, zog mir meine Jogginghose und den Slip in einem Ruck aus und begann meinen steifen Pitten einzuölen. Dann beschäftigte sie sich mit meinem besten Freund. Mal sanft, mal härter streichelte sie ihn, ging ganz am Schaft entlang oder verwöhnte nur die Unterseite der Eichel. Er kam mir hart vor wie selten, hart vor Begeisterung! Sie machte das sensationell und sicher nicht zum ersten Mal. Ich war im Himmel, und wie heißt es so schön: ‚ist der Pimmel im Himmel, ist der Verstand im Arsch‘ und schon hörte ich mich sprechen: „Ich würde noch 50 € drauflegen…“
„Wo … für?“ Sie betonte es genauso, mit Schwerpunkt auf dem „Wo“.
„Tja, … ähm…“ Wie sagte ich das jetzt möglichst wenig anstößig? „Wenn ich von deinem Blütennektar kosten dürfte?“ OMG, was für ein dämliches Geschwurbel! Aber zu meiner Überraschung verstand sie mich:
„Du willst mich lecken? – O.k.!“ Das musste man ihr lassen, sie quatscht nicht lange rum! Sie hörte auf an meinem Schwanz herumzumanipulieren, erhob sich und verschwand im Bad. Ich hörte Wasser rauschen. Als sie wieder kam war sie gänzlich nackt. Der dunkle Pelz zwischen ihren Beinen glänzte feucht. Sie kam über meinen Brustkorb und bot mir ihre Möse dar. Konnte es sein, dass sie nicht nur Geld brauchte, sondern es auch nötig hatte? Es schien fast so.

Ausgiebig durchfurchte ich mit meiner Zunge ihre Spalte. Wenn ich die Region um ihren Kitzler erreichte, zuckte sie so heftig, dass ich mich zunächst erschrak. Sie bemerkte mein Zögern und stieß hervor: „Nein nein, ist o.k., mach weiter.“ Und so züngelte ich, was das Zeug hielt und sie „schmeckte“ mir! Mit meiner rechten war ich inzwischen an meinem Ständer und fing an diesen zu bearbeiten. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde ich kommen. Und wie ich kommen würde ….
Sevin bemerkte meine Handarbeit und entzog ihre Muschi meiner Mundorgel. „Hey, mach das nicht…!“
Ich schaute sie verwirrt an. „Das wäre doch Verschwendung.“ Und noch bevor ich etwas sagen konnte, war sie einen halben Meter nach hinten gerückt und verleibte sich routiniert meinen Schwanz ein.
„Geht aufs Haus“, sagte sie fröhlich.
„Brauchen wir keine Lümmeltüten?“, fragte ich verwirrt. Ich wusste ja, dass ich sie nicht anstecken würde, da ich in den letzten Monaten allenfalls bei den gestiefelten Mäuschen gewesen war, und dass immer mit Gummi, aber sie…?
Sie bemerkte meine Skepsis und sagte: „Keine Angst, da war schon länger keiner mehr drin.“ Sie hätte es gar nicht sagen müssen, ich hatte es schon geahnt, so wie sie triefte, - die reinste Tropfsteinhöhle. Ja, sie hatte es nötig!
„Und, und …. verhüten?“

„Nicht nötig, dank Glücksspirale!“ stieß sie hervor, während sie mit unfassbarer Leidenschaft auf mir herumruckelte. Sie ritt mich förmlich ab, darauf bedacht meinen Schweif in jede Ecke ihres Beckens zu bekommen, während ich nun mit beiden Händen ihre Quarktaschen knetete. Manchmal lehnte sie sich zurück und ich konnte ihre Muchadas nicht mehr erreichen, nur zuschauen wie sie verheißungsvoll auf und absprangen und rhythmisch gegen ihren Körper klatschten. Das ging nicht lange gut und in Rekordzeit vermischte sich ihr „Quality Water“ mit meinem Eiersaft.

Mit einem lang gezogenen Stöhnen zeigte ich ihr an, dass ich gerade ihr Pfläumchen bestäubte, was sie ihrerseits ungeniert mit ziemlich eindeutigen und lauten Lustbekundungen quittierte.
Sie erhob sich etwas, ließ meinen Doch aus sich herausgleiten und mich zuschauen, wie meine Sacksahne langsam aus ihr heraustropfte. Wie ich fand, eine beachtliche Menge, die da aus ihren geschwollenen Schamlippen austrat und auf meinen Bauch tropfte. War ich froh, dass ich mir mittags nicht die Wurst gepellt hatte!

Danach lagen wir schwer atmend nebeneinander auf dem Bett, ohne uns noch zu berühren. Eine peinliche Stille trat ein. Irgendwann stand sie auf und begann sich anzuziehen. Ich konnte es nicht unterlassen, sie dabei anzustarren und bedauerte den Moment sehr in dem sie ihre göttlichen Titten unwiderruflich eingepackt hatte.
Endlich presste ich hervor: „Du weißt ja, wo die Gelddose ist, nimm dir…“
Das war der Moment, wo sie mich wütend anfunkelte: „Sag mal, bist du noch gescheit? Du glaubst ich nehme Geld dafür?“
Zornbebend stand sie vor mir, ca. 60 Kilo südländische geballte Leidenschaft. „Das war doch ein Spiel, …oder? Und ich habe mitgespielt.“
Bevor ich noch etwas erwidern konnte, drehte sie sich um und verließ stampfend das Zimmer. Aus dem Flur rief sie mir noch zu: „Ich nehme heute frei“ und weg war sie.
Zwei Wochen später – nach einigen ziemlich komplizierten Irrungen und Wirrungen - waren wir offiziell ein Paar.

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