Ute trug ein crèmefarbiges, elegantes Deux-Pièces, wobei sie keinen BH anhatte und ihr Oberteil bis zum Nabel aufknöpfte. Joana präsentierte sich Sebastian in einer engen Jeans und einer weissen Bluse. Es versteht sich von selbst, dass ihre Nippel durchschimmerten. Wie «Titten» sind allerdings auch «Nippel» aus linguistischer Sicht einfach keine schönen Wörter. Aber lassen wir das. Geil ist geil, und natürlich sind Titten und Nippel das Schärfste, was diese Welt zu bieten hat. Viel schärfer eigentlich als der Venushügel und die Venuslippen. Letztere lassen sich einfach prima lecken («to eat pussy»), und wenn man einem berühmten amerikanischen Präsidenten Glauben schenken darf, dann lässt sie sich sogar grabben, die Pussy. Aber diese verdammten Titten: Man kann sie begrapschen. Man kann sie zärtlich streicheln. Mann kann seinen Schwanz dazwischenschieben, wenn sie gross genug sind … und dann … irgendeinmal … gemütlich abspritzen. Der Tittenfick. Also meine sind hierfür zu klein [Anmerkung der Autorin Anita Isiris]. Aber ich durfte einmal dabei sein. Bei einem Dreier mit meiner besten Freundin. Sie verfügt über diese klassischen Rieseneuter, lebt in Zakinthos, und es hat sich einfach so ergeben. Ich habe sie auf den Mund geküsst, während ihr Freund seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten gerieben hat und dann mit lautem Stöhnen gekommen ist. Ihr Gesicht war anschliessend voll von Sperma, und auch ich habe etwas abbekommen von dem glibbrigen Zeugs. Er ist, by the way, treu ergebener Gegenleser meiner mittlerweile weit über 500 Stories. Ich benötige sie, die männliche Perspektive, weil ich glaube, dass ich eher von Männern als von Frauen gelesen werde.
Nun aber definitiv zum Titten-Workshop: Um die Teilnehmer:innen alle unterzubringen, war Sebastians Fahrradwerkstatt zu klein.
Der Titten-Workshop
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