Sein Blick hatte sich verändert – weniger menschlich, sondern eher wie ein Tier, das nur noch seinem Trieb hingeben wollte.
Er drehte sie, führte sie mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit, die sie gleichzeitig irritierte und anzog. Die Motorhaube war noch warm, als er ihren Oberkörper dagegen drückte, und für einen Moment nahm sie die Hitze bewusst wahr – wie einen letzten Anker zur Realität.
Doch der löste sich schnell.
Ein fernes Donnergrollen zog durch die Luft, der Wind nahm zu, spielte mit ihren Haaren, während die ersten Tropfen fielen. Es war, als würde die Umgebung auf das reagieren, was sich zwischen ihnen entlud.
Die eine Hand in ihrem Nacken drückte sie gegen die Motorhaube, währen die andere fest ihren Arsch hielt.
Der fremde Mann bestieg sie und trieb seinen Schwanz mit festen harten Stößen immer wieder in sie hinein. Bei jedem Stoß rutschten ihre brennenden Brüste über das Metall der Motorhaube.
Sophie spürte, wie etwas in ihr nachgab. Ein Loslassen, das sie nicht mehr aufhalten wollte.
Mit jedem Augenblick verlor sie ein Stück von dem, was sie sonst ausmachte – diese klare Linie, diese Kontrolle, dieses ständige Bewerten und Entscheiden. Stattdessen blieb nur noch das unmittelbare Erleben, roh und ungefiltert.
Ein vorbeifahrender Lkw, ein kurzes Hupen – ein flüchtiger Versuch der Wirklichkeit, sich zurückzumelden. Doch er verhallte, bevor er sie wirklich erreichen konnte.
Während er sie immer schneller bumste, konnte er nicht glauben, dass er, der einfache Lastwagenfahrer, diese attraktive, reiche Geschäftsfrau fickte.
Immer wieder stieß er heftig in sie und dabei rutschten ihre schmerzenden Nippel über den Lack. Sie ließ sich von ihn benutzen. Er rammelte sie wie ein wild gewordener Hengst ohne Gefühle.
Und dann öffneten sich die Himmelsschleusen und es regnet wolkenbruchartig.
Der Trucker Fahrer
Sophie von Wolfenstein - Teil 8
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Der Trucker Fahrer
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