Der Venuslippen-Workshop

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Der Venuslippen-Workshop

Der Venuslippen-Workshop

Anita Isiris

» Ein Raunen ging durch den Raum. Ute verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf und gab den Blick auf ihre behaarte Muschi frei.

Pater Brenda hatte sich am Vorabend auf Instagram schlau gemacht. Eine hübsch frisierte Frau in Unterwäsche hatte erläutert, was genau sie sich, in sexueller Hinsicht, von einem Mann wünscht: «Sag mir bereits beim Frühstück, was du am Abend mit mir vorhast. Das würde mich bereits während der Arbeit komplett wuschig machen. So hast du mich am Abend dort, wo ich dich haben will. Lass uns dann, nach einem kurzen Imbiss, gemeinsam duschen. Seife mich ein und berühre dabei meine Lenden, meinen Bauch, meine Schenkel, meinen Hintern – keinesfalls aber meine Nippel und meine Mumu, obwohl ich eigentlich genau das will. Reibe mich trocken. Hilf mir beim Kämmen meiner Haare. Heb mich hoch, nackt, wie ich bin, trag mich ins Wohnzimmer und leg mich auf die Couch. Durch das große Fenster können sie uns sehen, die Nachbarn. Unternimm nichts dagegen, zieh die Vorhänge keinesfalls zu. Streichle mich … küss mich … streichle mich … küss mich. Berühre auf keinen Fall meine Clit, berühre aber zärtlich meine äußeren Venuslippen. Dann öffne ich dich.»

Ute stand auf und präsentierte dem Publikum ihre atemberaubende Vorderseite: ihre schweren Brüste, vom BH verhüllt, ihre weiblich gerundeten Hüften, ihr Haardreieck. Dann setzte sie sich auf den Untersuchungstisch und ließ sich von Joana ein paar Kissen reichen. Ute legte sich hin.

«Berühre auf keinen Fall meine Clit, berühre aber zärtlich meine äußeren Venuslippen», sagte Pater Brenda heiser, so, als läse er eine Betty-Bossy-Kochanleitung. Er beugte sich über Ute und küsste sie. Seine rechte Hand glitt an ihrem Bauch entlang, wo sie eine Zeitlang verweilte. Dann schob er sie nach unten, und Pater Brenda befingerte Utes äußere Labien.

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