Der Weiher, der Weiher?

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Der Weiher, der Weiher?

Der Weiher, der Weiher?

Imrish Vulvart

„Ich hoffe, es stört Sie nicht. Ich mag es, wenn mir jemand dabei zuschaut!“
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Mit ihren Zeigefingern zieht sie die Schamlippen weit auseinander, so dass ich ihr rosafarbenes Mösenfleisch betrachten kann. Es ist ganz feucht. Leises Stöhnen dringt durch ihre halbgeöffneten Lippen und ihre Nippel wachsen tatsächlich. Sie dreht kurz den Kopf in meine Richtung und registriert zufrieden, dass mein Schwanz an Größe gewinnt.
„So ist es schön“ haucht sie und reibt ihre Lustperle noch intensiver. Zwischendurch macht ihr Mittelfinger immer wieder Ausflüge hinunter zu ihrer Rosette. Es wird Zeit nachzuziehen. Mit einem spitzbübischen Lächeln begleitet sie mein Wichsen. Aus ihrem Solostöhnen wird jetzt ein Duett.
Plötzlich wirft sie ihr Becken hoch und kommt. Ich spüre es auch bei mir kommen und drehe mich auch auf den Rücken, um sie nicht vollzuspritzen. Während sie ihr Möschen weiterstreichelt, beobachtet sie meinen Orgasmus, der bis zu meinen Brustwarzen hochspritzt.
Meine Augen sind geschlossen, bis ich auf einmal ihre Stimme höre:
„Mögen Sie“ und hält mir ihren Zeigefinger an die Lippen. Ich öffne den Mund und nehme ihr Angebot an. Der Geruch und der würzige Geschmack erregen mich sofort. Während ich jetzt an ihrem Finger sauge, beugt sie sich zu mir herunter und leckt über meine Brustwarzen. Sie kostet von den Spritzern meiner Lustmilch, die über meinen Bauch verteilt ist. Anschließend fährt sie mit der Zunge genüsslich über die Lippen und blickt mich dabei schelmisch an.
Auf einmal dreht sie sich um und wirft einen Blick auf ihr Handy.
„Leider habe ich keine Zeit mehr für die Zigarette danach, aber ich lasse Ihnen eine da!“ Schnell hat sie eine für mich gedreht und reicht mir das Feuerzeug. Während ich an meiner Zigarette ziehe, zieht sie sich an: T-Shirt, Jeans, nichts darunter! Schade, dass ihr süßer Hintern so schnell in der Hose verschwunden ist. Sie packt ihre Sachen zusammen und zieht ihr Fahrrad aus dem Schilf.
Noch einmal dreht sie sich um: „Ganz nett für das erste Mal. Übrigens ich heiße Teresa“. Dann schwingt sie sich auf das Mountainbike und ist gleich darauf zwischen den Bäumen verschwunden.

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