Olaf machte es sich erneut zwischen ihren langen Beinen bequem und begann dann zärtlich Rasierschaum auf ihrem Schoß zu verteilen. Dann nahm er den kleinen, blauen Rasierapparat seiner Frau und ließ ihn vorsichtig über Janines Haut gleiten. Sie hielt den Atem an, sah ihm zu, und er spürte ihre wachsende Erregung.
Vorsichtig rasierte er Zentimeter um Zentimeter ihrer Muschi, prüfte nach jedem Stück, ob es auch schön glatt geworden war und legte so nach und nach ihr weiches, längst leicht geschwollenes Geschlecht frei.
Wie schön es war: die sanft geschwungenen Schamlippen die knubbelige, kleine Klitoris, der dunkle, geheimnisvolle Spalt darunter.
Als erfertig war, betrachtete er sie eine Weile. Dann konnte er nicht anders: Er musste sie berühren, mit seinen Fingern diese Lippen teilen, mit der Zunge diesen Knubbel reizen, sanft erst, dann immer fester, und dabei spüren, wie sie nass wurde vor Geilheit, wie sie ihm ihren Schoß entgegenreckte, damit er mit seiner Zunge in sie eindränge, das Innere ihrer Vagina erforsche und sie – wenn möglich – auf diese Weise befriedigte.
Und er tat ihr den Gefallen, ließ seine Zunge wieder und wieder durch ihre Spalte gleiten, schmeckte ihren Saft, knabberte an ihrem Kitzler, um gleich darauf so weit es ging in sie einzudringen.
Und dann kam sie, explodierte geradezu in einem lang andauernden Orgasmus, legte dabei ihre Beine um seinen Hals, drückte seinen Kopf so fest in ihren Schoß, rieb ihre nun vollkommen nackte Scham an seinem Gesicht, ließ ihn ihre Lust sehen, schmecken, riechen.
Sie so zu befriedigen, hatte auch Olaf wieder geil gemacht. Er schüttelte ihre Beine ab, richtete sich zwischen ihnen auf und begann, seine Erektion an ihrer glänzend nassen, nackten Muschi zu reiben. Janine hatte nichts dagegen. „Steck ihn rein!" forderte sie ihn auf.
Der Besuch der Hure
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