Der Maler!

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Der Maler!

Der Maler!

Niclas van Schuir

Bezahlt mit dem Leben. Dem Leben dieses Bildes. Ein Bild das sterben würde , nie gemalt, sollte ich ihr doch erlegen sein. Mystisches empfinden. Nein, mein Wille ist stärker. Komme du zu mir, du Göttin der Verführung. Gebe dich mir hin bewege dich, ich flehe dich an bewege dich, das es aufhört. Schmerzen in meiner Brust. Welch eine große Lust. Welch eine Qual.

Du hast ja Recht, bist Göttin ,ich der Knecht. Mir steht es nicht zu auch nur diese Gedanken zu hegen. Unerreichbares im Farbenkleid der Natur. Du verlockendes Wesen. Meine Hände malen ,als würden sie jede Stelle berühren die es aufs Papier bringt, als wären sie ihr nah. Spüre ihre Haut. Kann jede Biegung ertasten. Täler und Berge, eine Landschaft wie sie schöner nicht sein kann. Erahne ihre Quellen. Wiesen, Felder und Wälder. Oh mein Kind, könnt ich der Wanderer deiner Landschaft sein. Mit jedem Fleck das ich mir hole hier aufs Bild. Ich ihr näher bin. Bald ist sie bei mir. Nicht mehr viel. Komm Pinsel male , male ihr Bild, male, male , male... Ersehne den letzten Fleck. Sonne die du noch verstärkst jeden Millimeter von ihr. Könnte dich verwünschen , Sonne verstecke dich hinter einer Wolke. Erlöse du mich von diesem Spiel. Beende was nicht mehr zu ertragen ist. Schicke den Regen, ein kühles Nass. Beende diese Prozedur, erlöse mich, befreie mich. Wünschte ein Regenbogen würde mich zu ihr tragen. Erbarmen, ich flehe der Natur. Schickt mir ein Gewitter , schickt mir ein Sturm. Wie ist es heiß hier. Die Luft anhalten ich sie mir anschauen zu erlaube. Ja es mir dem Atem raubt. Mein Herz das rast, ist nicht zu ertragen. Bin Ihr erlegen. Welch ein Wesen. Spannung zum erbärsten tödlich. Es geht um Leben und Tod. Wie Dramatisch!

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Gedichte auf den Leib geschrieben