Ineinander verschlungen wanden sie sich auf dem weichen dicken Teppich, sie gewann die Oberhand, löste sich von ihm und drückte ihn wieder sanft, aber bestimmt, nieder, als er sie an sich ziehen wollte.Sie schaute ihm tief in die braunen Augen 'Ich möchte dir eine Freude bereiten' sprach ihr Blick, der seinen fixierte und auch nicht losließ, als sie ihn langsam zu Entkleiden begann.
Knopf für Knopf öffnete sie sein Hemd und die Jeans, streifte alles ab, was ihn und sie einengte und begann seinen Körper mit ihren langen Wimpern, wie Schmetterlingen gleich, zu streicheln. Ihre zarten Hände berührten vage jede Stelle, die nun frei vor ihr lag.
' Entspann dich, mein Süßer, lass dich treiben und genieße' dachte sie lächelnd und begann mit dem Pas de deux von Hand und Zunge.
Feucht zog sie ihre Bahnen den Hals abwärts über seine harten Brustwarzen, verweilte hier knabbernd und setzte ihren Weg fort in Richtung seines nun steil aufgerichteten prallen Gliedes.
Wie ein Tier umkreiste sie ihre Beute, näherte sich und schweifte wieder ab, hinunter zu den Innenseiten seiner starken Oberschenkel, um dann wieder gierig empor zu gleiten, während ihre Hände rhythmisch seinen festen knackigen Po kneteten.
Sachte, quälend langsam, zeichnete ihre spitze Zunge die Naht nach, die sich stramm von der Mitte seiner schwellenden Eier, den Schaft hinauf bis hin zur feuchten Spitze seines Freudenspenders zog.
Immer wieder fuhr ihre ausgestreckte raue Zunge hinauf, umkreiste den Rand seiner Eichel und leckte wieder hinunter. Sein Atem wurde schwerer, sein Pulsschlag beschleunigte, seine Hände krallten sich in den Flor
' Ja, mein Süßer, ja, gleich, gleich...'.
Leicht öffneten sich ihre vollen Lippen und umschlossen warm und saugend seine Pfeilspitze um ihn nun summend ganz zu verschlingen.
Kreisend bewegte sie ihren Kopf auf und nieder, während ihre Zunge seinen Schaft verwöhnte, mal schneller, mal langsamer werdend, fordernder... sein Schoß bog sich ihr entgegen, er stöhnte keuchend auf.
Sein pulsierendes Glied zeigte ihr, dass nun der Punkt gekommen war, um sich alles zu holen. Sie glitt mit gespreizten Beinen an ihm hoch und nahm ihn langsam mit ihrer nassen, heißen Venusblüte auf. Er richtete sich auf. Auf ihm sitzend, kreisend, fester stoßend, ritt sie seine Erregung nieder, während ihr Kitzler sich immer wieder an seinem Bauch rieb. Seine Hände umschlossen ihren festen Busen und er saugte schmatzend an ihren harten Nippeln.
Zuckend, laut stöhnend spürte sie, wie es ihr kam und er sich jauchzend, fast gleichzeitig, in ihr ergoss.
Erschöpft, aufgewühlt und noch immer zitternd, sich mit Küssen überdeckend, sanken sie sich in die Arme.
Süße Mattigkeit überkam ihn, ihre zarte, warme Haut streichelnd, flüsterte er ihr kleine Worte ins Ohr. Worte des Verlangens, Worte des Sich-nie-mehr-loslassens, Worte von unsterblicher Liebe.
Erst nach Stunden glitt er selig in einen tiefen Schlaf. Ihr, mit einem letzten Kuss auf seine Wangen gehauchtes, "Schlaf schön, mein Süßer und träume was schönes, träume von Vergangenem und von der Zukunft"...
....hörte er nicht mehr...
Der Teppichkauf
Kapitel 4
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Der Teppichkauf
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