Dessert-Model

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Dessert-Model

Dessert-Model

Beatrice Unger

Von meiner Familie war ich beinahe vollkommen geächtet, weil ich mir mit dem meine Brötchen verdiente, womit ich es am leichtesten hatte. Mit meinem Körper! Schon in jungen Jahren hatte ich von allen Seiten gehört, dass ich mit meiner Schönheit und mit meinem makellosen Körper eine Karriere als Model anstreben sollte, doch hatten sie sich das wohl irgendwie anders vorgestellt.
Mit siebzehn Jahren fasste ich mir endlich ein Herz, nahm meinen ganzen Mut zusammen, und meldete mich bei einer Model-Agentur an. Es dauerte ausgesprochen lange, ehe ich gebucht wurde. Unter dem Strich war außer Spesen nicht viel gewesen. Eine Menge Geld hatte ich für teure Fotos ausgegeben und auch so genannte Vermittlungsgebühren gezahlt. Das Resultat des Ganzen waren lediglich zwei kleine Auftritte zu Modeschauen in einem Warenhaus.
Immerhin wurde ich nach dem zweiten Lauf von einer mondänen Dame angesprochen, die augenscheinlich Gefallen an mir gefunden hatte. Sie lud mich zu einer Tasse Kaffee ein und ich nahm gerne an, denn ich war neugierig, was sie wirklich von mir wollte.
Nachdem sie mich ein wenig ausgefragt hatte, kam sie direkt zur Sache und versuchte, mich für Nacktfotos zu gewinnen. Sie sprach von den vielfältigen Möglichkeiten im Internet und von mehr als passablen Honoraren, vorausgesetzt, ich genügte in etwa ihren Ansprüchen. Natürlich war ich zunächst ein wenig schockiert und hatte meine Bedenken. Meine Mutter würde wahrscheinlich ausrasten. Na wenn schon, dachte ich bei mir, es ist schließlich mein Leben. Ich fühlte mich geschmeichelt und versprach, darüber nachzudenken und mich in Kürze zu melden.
Nach zwei Tagen Hin- und Herdenkens sagte ich schließlich zu. Ich war inzwischen neunzehn und glaubte, für mich selber entscheiden zu können, was ich dann auch tat. Bald schon wurde mir allerdings klar, dass ich mit den Nacktaufnahmen nur angefüttert worden war.
Offensichtlich sah meine Entdeckerin noch einiges anderes Potenzial in mir und machte keinen Hehl aus ihrer Bewunderung für meinen Körper. Kurzerhand, ohne mich vorher auch nur einzuweihen, nahm sie mich eines Tages mit zu Aufnahmen für einen Porno.
Schon als wir den Raum betraten entdeckte ich einen Typen, der sich offenbar einen runter holte. Mit großen Augen starrte ich in seine Richtung. „Er muss sich nur in Stimmung bringen, er hat gleich seinen Einsatz“, kommentierte meine Begleitung mein Staunen.
Wir saßen einfach am Rande des Sets und ich sah zum ersten Mal in meinem Leben anderen Leuten live beim Vögeln zu. Ich kann gar nicht beschreiben, was in mir los war. Das anfängliche Gefühl des Abscheus und der Ablehnung schlug bald in fürchterliche Geilheit um.
In meinem Unterleib tobte ein Feuerwerk und ich wünschte mir heimlich, dieser gutgebaute Typ, der da in Aktion war, würde mich einfach flachlegen und ordentlich durchficken.  Unruhig ruckelte ich auf meinem Platz herum, mein Mund war inzwischen ganz trocken. Dafür war es anderer Stelle umso feuchter. Nach einer guten halben Stunde hatte die Dame neben mir doch wirklich die Stirn, unter meinen Rock zu greifen und lachend festzustellen: „Ich habe mich nicht geirrt. Du bist sehr schnell erregbar. Gib zu, dass dir gefällt, was du da siehst."  Auch wenn ich knallrot wurde, konnte ich mir ein leichtes Nicken nicht verkneifen. Und so landete ich schon einige Minuten später in ihrem Büro und wurde als Darstellerin geködert, um ein Mädchen zu spielen, das ihr erstes Mal erleben sollte. Das Honorar war überzeugend und ich unterschrieb den Vertrag.
Bei den Dreharbeiten hatte ich meine Scheu schon am dritten Tag vollkommen überwunden. Es machte mich erstaunlicherweise unwahrscheinlich an, unter den Augen der anderen Beteiligten richtig geleckt und gevögelt zu werden. Da der Hauptdarsteller auch ein Anfänger war, hatten der Kameramann und der Produzent ziemlich viel auszusetzen, sodass es sehr häufig zu Unterbrechungen und Wiederholungen kam. Mehr als verständlich, dass der gute Junge nicht alle Wiederholungen durchstehen konnte, weshalb er bei einer Reihe von Nahaufnahmen von einem anderen Mann gedoubelt wurde, der einen ganz ähnlichen Schwanz hatte. Diese Nahaufnahmen gefielen mir am besten, weil es da so richtig zur Sache ging.  Das Schönste daran überhaupt war, dass es sich bei dem Double um jenen Mann handelte, den ich an meinem allerersten Tag im Studio gesehen hatte. Seinetwegen hatte ich mich schließlich meiner kurzen Tagträumerei hingegeben – und nun besorgte er es mir tatsächlich. Es war für mich überhaupt keine Arbeit und ich genoss es sehr, einen ganzen Tag lang immer wieder geleckt, gefickt und bespritzt zu werden.
Wenn man erst einmal im Geschäft ist, gibt es mitunter Angebote, mit denen man gar nicht rechnet. So ging es auch mir. Eines Tages wurde ich gefragt, ob ich bereit wäre, in einem speziellen Klub einen ganz bizarren Part zu übernehmen. Es war so ein Swingerclub, in dem es stets nach Mitternacht ein besonderes Dessert gab und ich sollte das Dessert-Model spielen. Durch die Pornofilmerei war ich recht neugierig für alles geworden, was nach Erotik und Sex roch. Ich sagte also zu, diese Rolle probeweise zu spielen. Ich hatte es nicht zu bereuen.
Kurz vor Mitternacht hatte ich mich frisch geduscht in einem speziellen Raum einzufinden, der für die Gäste verschlossen blieb, wie für die Kinder das Weihnachtszimmer. Die meisten Leute wussten, was da drinnen vorbereitet wurde, aber es durfte eben niemand hinein, bis das Glöckchen läuten würde.
Dass es dermaßen aufregend werden würde, damit hatte ich zuvor nicht gerechnet. Mir lief schon bei den drei wunderschönen, nackten Mädchen, die mich dekorieren sollten, das Wasser im Mund zusammen. Dabei stand ich ausgesprochen auf Männer. Die Mädchen gingen sehr zärtlich mit mir um, ihre Berührungen bescherten mir die eine oder andere Gänsehaut.
Auf meinen Bauch wurden lauter Petits Fours aufgebaut. Um ihnen ein wenig Halt zu geben, garnierte eines der Mädchen aus einem kleinen Spritzbeutel um jedes Teil warme, dickflüssige Schokolade. Die vielen zarten Berührungen ließen mich fast ausrasteten. Aus meinen vollen Brüsten machten sie gemeinsam einen leckeren Fruchtgarten. Überall, wo Erdbeeren oder Himbeeren aufgelegt werden sollten, bekam ich erst einmal ein kleines Bettchen aus aufgeschlagener Sahne. Um die Brustwarzen herum gab es nur einen Sahnering, sodass die steifen Nippel selbst wie kleine Erdbeeren wirkten. Es war wieder die reine Pein für mich, wenn mich an den empfindsamsten Zonen die Hände der Mädchen oder die kühle Sahne trafen. Ich war in einer verteufelten Situation. Mir war, als musste ich meinen geilen Körper einem imaginären Schwanz entgegenwerfen. Natürlich musste ich die ganze Zeit möglichst still liegen, um das hübsche und mühevolle Werk der Mädchen nicht zu verderben.  Eine von denen wollte sich vermutlich über die Dekoration meiner nackten Muschi hermachen. Klar, dass sich da schon die Wirkung meiner Erregung zeigte. Umständlich trocknete sie die Tränen, die meine Kleine schon vor lauter Lust geweint hatte. Ihre Bemühungen bewirkten bei mir jedoch nur das Gegenteil und brachten die Säfte weiter zum Fließen. Ich versuchte, mich innerlich zu beruhigen und konzentrierte mich auf das Schaffen meiner Dekorateurinnen.
In einem Handspiegel konnte ich verfolgen, wie da unten mit der warmen, dicken Schokolade ein süßer Katzenkopf künstlerisch gestaltet wurde. Das süße Mäulchen kam genau dahin, wo die Schamlippen gleich von selbst ein wenig aufgesprungen waren. Sie sprangen noch mehr auf, weil eine dicke Erdbeere hineingesteckt wurde. Meine Schenkel musste ich noch etwas mehr auseinander nehmen. Mit ein paar Scheiben Annans wurden sie dekoriert in deren Mitte blaue Weinbeeren angeordnet wurden. Den Handspiegel behielt ich gleich in der Hand, um alles zu verfolgen, was mir wie tausend Volt durch den Körper jagte. Zwischen den Fruchtscheiben klebten die Mädchen mit flüssiger Schokolade feine Pralinen. Mir war es inzwischen recht unangenehm, als ich merkte, wie feucht meine Schamlippen schon wieder wurden. Das machten sicher die erwartungsvollen Gedanken daran, wie bald gierige Münder über meinen Leib fahren würden. Die Mädchen winkten ab, als ich ihnen meine Bedenken mitteilte. Eine sagte: „Die Kerle werden auf deinen Duft schärfer sein, als auf alle Schokolade.“
Ich hatte keine fünf Minuten, um meine Gefühle wieder in den Griff zu bekommen, da fiel eine Truppe von mindestens fünfzehn nackten und fast nackten Personen über mich her. Es waren ungefähr zur Hälfte Männer und Frauen. Nur zwei Männer hatten Badehosen an, die anderen zeigten ungeniert und hemmungslos ihre Ausstattungen. Bei zwei Männern konnte ich an ihren Auferstehungen nachvollziehen, wie die Wirkung meines dekorierten Körpers auf sie war. Die beiden machten sich auch als erste über den Schokoladenkatzenkopf an meiner Pussy her.
Die Damen, bis auf zwei splitternackt, erfreuten sich erst einmal am Obstgarten auf meinen Brüsten. Oh, ging mir die verrückte Leckerei und Knabberei in die Glieder. Mir war, als zog sich in meinem Leib ein Orgasmus zusammen, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Doch leider brach da nichts heraus. Es wurde beinahe zum Martyrium für mich. Meine Lust stieg ins Unermessliche und die Gäste am Dessert-Büfett wurden immer begieriger. Pausenlos hatte ich Lippen auf meinen Brustwarzen oder sanft knabbernde Zähne. Wenn ich ringsherum schielte, konnte ich wahrnehmen, wie manche die Hand am eigenen Geschlecht oder an dem des Nachbarn beziehungsweise der Nachbarin hatten.  Auch ich spürte nicht zum ersten Mal eine steife Zunge oder einen Finger in meiner Pussy und am Kitzler sowieso. Als ich fast abgenascht war, hatte ich das Gefühl, dass man mich nun kollektiv richtig fertigmachen wollte. Es gab kaum noch eine Stelle an meinem Körper, die nicht mit Küssen oder streichelnden Zungen verwöhnt wurde. Ich wusste nicht, wie mir geschah, als meine Beine über die Tischkante gezogen wurden. Mit einem herrlichen Schwanz wurde ich ausgefüllt, während die anderen Leute fleißig weiter an mir leckten. Das Gewitter, das schon lange in mir aufgezogen war, brach nun wirklich mit aller Gewalt heraus.  Gegen Morgen sagte ich zum Chef des Hauses: „Es war ein unvergessliches Erlebnis, aber ich möchte es nicht noch einmal aushalten müssen.

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